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Bookbot

Hans Gölles

    ÖNORM-Bauvertrag – Praxiskommentar
    Konstruktiver und funktionaler Bauvertrag gemäß ÖNORM B 2110, ABGB und BVergG
    Vergaberecht für Auftraggeber und Bieter
    Bundesvergabegesetz
    Kommentar zu den ÖNORMEN B 2110 und B 2117 für Praktiker
    Mehrkostenvergütung bei Bauaufträgen - Claimmanagement gemäß ONR 22117
    • 2016

      In diesem Buch wird eine ganzheitliche Darstellung des Vergaberechts vorgenommen, die für die richtige Handhabung von Ausschreibungen den Inhalt des BVergG und der ÖNormen übersichtlich wiedergibt, hierzu eine Basiskommentierung liefert und wesentliche Zusammenhänge aufzeigt. Mit • Tabellen für jeden Verfahrensschritt, • Grafiken zur raschen Orientierung und • Checklisten zur bestmöglichen Verwendung im Berufsalltag. Damit bewahren Auftraggeber und Bieter, aber auch Rechtsanwälte, den Überblick im Vergaberechtsdschungel.

      Vergaberecht für Auftraggeber und Bieter
    • 2015

      Der Bauvertrag nach österreichischer Art ist ein komplexes Wesen, das zahlreiche Facetten hat – vieles ist dabei nicht auf den ersten Blick zu durchschauen. Als Grundlage für Bauverträge wird häufig die ÖNORM B 2110 verwendet – mit oft weitgehenden Änderungen durch den Auftraggeber im jeweils konkreten Vertrag. Dabei wird gerne übersehen, dass die ÖNORM B 2110 zwar den „konstruktiven Bauvertrag“ abbildet, nicht aber den „funktionalen Bauvertrag“. Daneben sind auch noch Regelungen außerhalb der ÖNORM B 2110 bedeutsam: Regelungen aus dem ABGB sowie allgemein gültige Grundsatzregelungen, die in der ÖNORM A 2050 bzw im BVergG dargestellt sind, aber über die Vergabephase hinaus in die Vertragsabwicklung fortwirken (auch bei privaten Bauaufträgen!). In diesem Buch wird eine ganzheitliche Darstellung vorgenommen, die für private und für öffentliche Bauaufträge geeignet ist und auch die unterschiedlichen Ausformungen beim konstruktiven und beim funktionalen Bauvertrag beschreibt.

      Konstruktiver und funktionaler Bauvertrag gemäß ÖNORM B 2110, ABGB und BVergG
    • 2011

      Das inhaltliche Muster des österreichischen Bauvertrags basiert auf der ÖNORM B 2110 und der ÖNORM B 2118, die seit dem 01.03.2011 in Neufassungen vorliegen. Diese Normen fungieren als Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Bauverträge und bieten den Vorteil, dass sie „qualifiziert konsensualisierte“ Bedingungen darstellen, im Gegensatz zu einseitig diktierten AGB. Die ÖNORM B 2110 kombiniert Werkvertrags-Bestimmungen des ABGB mit der Praxis und Theorie der Baubetriebswirtschaftslehre, während die Verfahrensbestimmungen grundlegende Vergaberechtsvorschriften des BVergG widerspiegeln. Für die öffentliche Auftragsvergabe legt das BVergG nicht nur die Anwendung der ÖNORM B 2110 (bzw. B 2118) fest, sondern gibt auch spezifische Vorgaben für die Vertragsgestaltung. Diese Vorgaben sind nicht nur für öffentliche, sondern auch für private Aufträge von Bedeutung, beispielsweise hinsichtlich der unterschiedlichen Gestaltung der Leistungsbeschreibung. Hans Gölles und Doris Link, Experten in den Bereichen Bauvertrag, Bauwirtschaft und Bauvergabe, präsentieren mit dem „ÖNORM-Bauvertrag – Praxiskommentar“ eine aktualisierte und erweiterte Fortführung des ÖNORM-Kommentars von 2002. Der Kommentar wird durch Tabellen, Ablaufdiagramme, Judikaturbeispiele, Praxishinweise und Musterbriefe ergänzt und dient sowohl Auftraggebern als auch Auftragnehmern als wertvolles Werkzeug für die Abwicklung von Bauverträgen.

      ÖNORM-Bauvertrag – Praxiskommentar
    • 2010

      Die Prüf- und Warnpflicht ist ein Thema, das häufig nicht nur zu Spannungen und Diskussionen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer führt, sondern auch Kostenfolgen für den Auftragnehmer haben kann. In dieser Publikation haben die beiden renommierten Autoren Hans Gölles und Doris Link die Thematik des weiten Feldes der Warnpflicht – von der Ausschreibung bis zur Übernahme – sowohl für alle, die im alltäglichen Baugeschehen die auftretenden Probleme zu lösen haben, als auch für Bauwirtschaftler und Baujuristen erarbeitet. Dabei wurden auch intensiv die Bestimmungen der ÖNORM B 2110:2009 in die „Warnpflicht-Zusammenhänge“ integriert und verständlich dargestellt. Ausführlich ist in diesem Werk auch die Aufklärungspflicht (bzw. vorvertragliche Warnpflicht) während der Phase der Angebotslegung analysiert. Dieses Werk ist als Nachschlagewerk für Auftraggeber und Auftragnehmer zu den verschiedenen Aspekten der Warnpflicht und zu den Folgen ihrer richtigen oder aber unterlassenen Ausübung empfohlen.

      Prüf- und Warnpflicht beim Bauvertrag gemäß ÖNORM B 2110
    • 2009

      Der Praxiskommentar zum Bundesvergabegesetz 2006 idF 2007 wurde von den renommierten Expertinnen und Experten Hans Gölles, Lucia Danna, Manfred Essletzbichler, Ingrid Gillich und Babette Ziegenfuss für den täglichen Gebrauch durch Vergabepraktiker und Rechtschutz-Beteiligte erarbeitet. Unter Berücksichtigung der ÖNORM B 2110:2009 sind die Schwerpunkte der Bereiche Ausschreibung, Angebotslegung, Angebotsprüfung und Vergaberechtsschutz ausführlich kommentiert. Zahlreiche Übersichts-Tabellen erleichtern das Verständnis. Ergänzt wird das Werk durch den Gesetzestext (inkl. Novelle 2007). Der vorliegende Kommentar ist ein profundes Nachschlagewerk zur Auftragsvergabe durch öffentliche Auftraggeber und Sektorenauftraggeber: es gibt sowohl Juristen, als auch Mitarbeitern von Einkaufsabteilungen und operativ technischen Führungskräften der Wirtschaft und der Auftraggeberschaft praxisgerechte Antworten auf die vielfältigen Vergabefragen.

      Praxisleitfaden Bundesvergabegesetz 2006
    • 2003

      Die ON-Regel ONR 22117 (Verfahrensanleitung für Mehr- oder Minderkostenforderungen im Zusammenhang mit dem Baugrund) enthält zahlreiche Anleitungen für Auftraggeber und Auftragnehmer, um Mehr- oder Mindestkostenforderungen rasch, transparent, partnerschaftlich und geordnet abwickeln zu können. In erster Linie ist diese ONR für den schweren Tiefbau - z. B. Tunnelbau - konzipiert. Die Grundsätze dieser ON-Regel lassen sich aber auch bei Bauverträgen außerhalb des Bereichs des schweren Tiefbaus anwenden. Um die Umsetzung dieser ON-Regel zu erleichtern, hat das Österreichische Normungsinstitut den vorliegenden Kommentar herausgegeben. Er bietet eine umfangreiche Kommentierung der ONR 22117 in Verbindung mit den beiden Bauvertrags-ÖNORMEN B 2110 und B 2117 aus juristischer und bauwirtschaftlicher Sicht. Tabellen, Ablaufdiagramme, wichtige Judikatur, Praxistipps, Übersichten und Interpretationshilfen ergänzen diesen Band, der damit ein unentbehrliches Werkzeug für all jene ist, die in ihrer beruflichen Praxis - sei es auf Auftragnehmer- oder Auftraggeberseite - mit der Abwicklung von Mehrkostenforderungen bei Bauverträgen zu tun haben.

      Mehrkostenvergütung bei Bauaufträgen - Claimmanagement gemäß ONR 22117