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Wiebke Meinhold

    Keilschrifttexte aus Assur literarischen Inhalts
    Ištar in Aššur
    • 2017

      Rituale und Gebete im Alten Orient dienten der Abwehr von Unheil und der Herstellung eines guten Verhältnisses zu den Göttern, von denen man Glück, Gesundheit und Schutz erhoffte. Der Band präsentiert 65 babylonisch-assyrische Keilschrifttexte, die solche Rituale und Gebete beschreiben. Dazu gehören Therapien zur Heilung von Augen- und Ohrenleiden, Anweisungen für Liebeszauber, Verfahren zur Abwehr drohenden Unheils und Schadenzauber sowie Regeln für Besucher des Palastes, um mit Amuletten und Zaubersprüchen den Erfolg ihrer Anliegen zu fördern. Auch Handlungsanleitungen für Riten, die verhindern sollten, dass Feinde sich den Landesgrenzen näherten, und die Beschreibung einer Liturgie, in der sich das von Menschen geschaffene Götterbild in die Gottheit selbst verwandelte, sind enthalten. Alle veröffentlichten Tontafeln stammen aus den Ausgrabungen der Deutschen Orient-Gesellschaft in der assyrischen Hauptstadt Assur, wobei die genaue Fundstelle oft unklar bleibt. Viele der neuassyrischen Texte dürften aus dem "Haus des Beschwörungspriesters" stammen, während die Mehrheit der mittel- und frühneuassyrischen Tafeln vermutlich aus den Ruinen des Assur-Tempels kommt.

      Keilschrifttexte aus Assur literarischen Inhalts
    • 2009

      Ištar in Aššur

      • 568bladzijden
      • 20 uur lezen

      Zu den ranghochsten Gottheiten Mesopotamiens im Zeit der keilschriftlichen Uberleiferung zahlt die Venusgottin, die mit ihrem akkadischen Namen Ischtar hiess. Als Inanna ist sie bereits in der Keilschrift seit dem Ende 4. Jahrtausends v. Chr. belegt. In diesem Buch wird auf die verschiedenen Aspekte der Gottin zu den unterschiedlichen Zeiten eingegangen; ihre spezielle Rolle in bestimmten Stadten und Kultorten wie Assur und Ninive ausfuhrlicher besprochen. Der Band gibt einen uberaus wichtigen Uberblick uber die bedeutende Gottin des Vorderen Orients.

      Ištar in Aššur