Beraten, Informieren und Schulen in der Pflege
Rückblick auf 20 Jahre Entwicklung
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Zur Bewältigung einer Erkrankung sind Austausch und Weitergabe von gesundheitsbezogenem Wissen an PatientInnen und Angehörige essenziell. Pflegende haben den engsten Kontakt zu den Kranken - eine bessere Gesprächskultur würde die Versorgungsqualität enorm erhöhen. Stattdessen finden Gespräche zwischen Pflegenden und PatientInnen kaum noch statt. Dieses Buch setzt dieser Entwicklung etwas entgegen: Es stellt Konzepte zur Verbesserung der pflegerischen Interaktionsarbeit vor, die in den letzten Jahren im Umfeld des Netzwerks Patienten- und Familienedukation in der Pflege e.V. und am Department Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke entwickelt wurden. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die gesamte Bandbreite an Problemen in der Folge einer Krankheit oder einer Pflegebedürftigkeit veranschaulicht. (Quelle: buch.ch)
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Beraten, Informieren und Schulen in der Pflege, Tanja Segmüller
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2015
- Bindwijze
- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- Beraten, Informieren und Schulen in der Pflege
- Ondertitel
- Rückblick auf 20 Jahre Entwicklung
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Tanja Segmüller
- Uitgever
- Mabuse-Verlag GmbH
- Jaar van publicatie
- 2015
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 216
- ISBN10
- 3863212916
- ISBN13
- 9783863212919
- Reeks
- Categorieën
- Tags
- Gezondheid & Medisch, Verzamelingen, anthologieën, Geneeskunde, Wetenschappelijke literatuur, Communicatie, Verpleegkunde, Zorg, Informatie, Zorg voor Zieken
- Aantekening
- Zur Bewältigung einer Erkrankung sind Austausch und Weitergabe von gesundheitsbezogenem Wissen an PatientInnen und Angehörige essenziell. Pflegende haben den engsten Kontakt zu den Kranken - eine bessere Gesprächskultur würde die Versorgungsqualität enorm erhöhen. Stattdessen finden Gespräche zwischen Pflegenden und PatientInnen kaum noch statt. Dieses Buch setzt dieser Entwicklung etwas entgegen: Es stellt Konzepte zur Verbesserung der pflegerischen Interaktionsarbeit vor, die in den letzten Jahren im Umfeld des Netzwerks Patienten- und Familienedukation in der Pflege e.V. und am Department Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke entwickelt wurden. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die gesamte Bandbreite an Problemen in der Folge einer Krankheit oder einer Pflegebedürftigkeit veranschaulicht. (Quelle: buch.ch)


