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Das Leben im Rudel

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Kommentar der Verlegerin: Bei einem anderen Verlag hieße das Buch “Ein Ossi beim Bund”. Kommentar eines Offiziers der Bundesmarine: Die Marine ist zwar kein „Rudel“, aber der Einzelne ist (fast) nie allein. Der Autor war sieben Jahre bei der Deutschen Marine, die längste Zeit auf einem Flottendienstboot und zuvor auf einem Zerstörer der „Lütjens“-Klasse als Versorgungsgast. Diese Zeit sowie die Grundausbildung und die Maatenausbildung bilden den Hauptteil des Buches und sind besonders interessant. Positiv fällt auf, dass der Autor nicht nur eine Ebene wie grundsätzliche Unzufriedenheit behandelt. Seine differenzierte Darstellung von Ausbildungsgängen, Marinealltag (u. a. Rituale und Routine) und Vorgesetzten ist bemerkenswert. Die verwendeten Begriffe und die Sprache könnten für manche Leser fremd sein, doch der Verfasser könnte recht haben, dass mögliche Kritik auf Unkenntnis beruht. Der Weg zum Schriftsteller ist sicher noch lang, aber hier hat jemand versucht, das Leben bei der heutigen Marine aus einer Innenansicht zu beschreiben – weder „glatt“ gebügelt noch übertrieben oder einseitig. Manche werden „ihre Marine“ wiederfinden, andere nicht. Alles in allem: Mal lesen!

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Das Leben im Rudel, Chris Langner

Taal
Jaar van publicatie
2002
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 1,59
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Titel
Das Leben im Rudel
Taal
Duits
Uitgever
Verl. BS
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
251
ISBN10
3899540050
ISBN13
9783899540055
Reeks
Aantekening
Kommentar der Verlegerin: Bei einem anderen Verlag hieße das Buch “Ein Ossi beim Bund”. Kommentar eines Offiziers der Bundesmarine: Die Marine ist zwar kein „Rudel“, aber der Einzelne ist (fast) nie allein. Der Autor war sieben Jahre bei der Deutschen Marine, die längste Zeit auf einem Flottendienstboot und zuvor auf einem Zerstörer der „Lütjens“-Klasse als Versorgungsgast. Diese Zeit sowie die Grundausbildung und die Maatenausbildung bilden den Hauptteil des Buches und sind besonders interessant. Positiv fällt auf, dass der Autor nicht nur eine Ebene wie grundsätzliche Unzufriedenheit behandelt. Seine differenzierte Darstellung von Ausbildungsgängen, Marinealltag (u. a. Rituale und Routine) und Vorgesetzten ist bemerkenswert. Die verwendeten Begriffe und die Sprache könnten für manche Leser fremd sein, doch der Verfasser könnte recht haben, dass mögliche Kritik auf Unkenntnis beruht. Der Weg zum Schriftsteller ist sicher noch lang, aber hier hat jemand versucht, das Leben bei der heutigen Marine aus einer Innenansicht zu beschreiben – weder „glatt“ gebügelt noch übertrieben oder einseitig. Manche werden „ihre Marine“ wiederfinden, andere nicht. Alles in allem: Mal lesen!