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Dieses Buch richtet sich an politisch Interessierte, die mit Erstaunen und Enttäuschung das letzte Jahrzehnt der amerikanischen Geschichte verfolgt haben. Viele finden es schwierig, die Ereignisse wie den Vietnamkrieg, die Watergate-Affäre und den Fall Richard Nixons sowie den Aufstieg Jimmy Carters zu verstehen. Die Berichte und Ansichten über die Vereinigten Staaten sind oft widersprüchlich. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Bild von Amerika einseitig und von Vorurteilen geprägt. Bis Anfang der 60er Jahre galten die USA als Vorbild für pluralistische Demokratie und materiellen Wohlstand. Schul- und Lehrbuchautoren sowie Journalisten beschrieben euphorisch die demokratischen Prozesse, während Delegationen aus der Bundesrepublik die modernen Annehmlichkeiten bewunderten. Soziale Probleme und politische Unterdrückung blieben jedoch weitgehend unberücksichtigt. Mit der militärischen Intervention in Südostasien und der Eskalation des Vietnamkriegs kam in den 60er Jahren für viele die große Enttäuschung. Das einst positive Bild von Amerika verwandelte sich in eine kritische Haltung, und aus der Amerikaverehrung entwickelte sich oft Anti-Amerikanismus.
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Politik in USA, Peter Lösche
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1977
- Bindwijze
- (Hardcover)
Betaalmethoden
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- Titel
- Politik in USA
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Peter Lösche
- Uitgever
- Leske und Budrich
- Jaar van publicatie
- 1977
- Formaat
- Hardcover
- Aantal pagina's
- 168
- ISBN10
- 3810001945
- ISBN13
- 9783810001948
- Reeks
- Tags
- Historisch thema
- Aantekening
- Dieses Buch richtet sich an politisch Interessierte, die mit Erstaunen und Enttäuschung das letzte Jahrzehnt der amerikanischen Geschichte verfolgt haben. Viele finden es schwierig, die Ereignisse wie den Vietnamkrieg, die Watergate-Affäre und den Fall Richard Nixons sowie den Aufstieg Jimmy Carters zu verstehen. Die Berichte und Ansichten über die Vereinigten Staaten sind oft widersprüchlich. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Bild von Amerika einseitig und von Vorurteilen geprägt. Bis Anfang der 60er Jahre galten die USA als Vorbild für pluralistische Demokratie und materiellen Wohlstand. Schul- und Lehrbuchautoren sowie Journalisten beschrieben euphorisch die demokratischen Prozesse, während Delegationen aus der Bundesrepublik die modernen Annehmlichkeiten bewunderten. Soziale Probleme und politische Unterdrückung blieben jedoch weitgehend unberücksichtigt. Mit der militärischen Intervention in Südostasien und der Eskalation des Vietnamkriegs kam in den 60er Jahren für viele die große Enttäuschung. Das einst positive Bild von Amerika verwandelte sich in eine kritische Haltung, und aus der Amerikaverehrung entwickelte sich oft Anti-Amerikanismus.
