Parameters
- 396bladzijden
- 14 uur lezen
Meer over het boek
In fünf Etappen führen Frank Böckelmann und Dietrich Leube in Texten und Bildern durch Situationen der Bedrohung, ja der Lebensgefahr. Sie entwerfen das Panorama der Gefährdung anhand von Gefahrenszenarien aus der Kulturgeschichte und Dokumenten einer zebrechlichen Gegenwart. Dabei wird deutlich: die Gefahr ist nie ohne Ausweg. Ihre Materialsammlung ist ganz und gar unkonventionell: Sie führt die Vielfalt natürlicher Erscheinungen vor und den Erfindungsreichtum des auf diese Überfülle reagierenden Menschen. Böckelmann und Leube erweitern die Kenntnisse des Lesers, rücken den Blick auf Unerhörtes wie Unbekanntes, ohne dabei belehrend zu sein.
Een boek kopen
Die Andere Bibliothek - 385: Entkommen oder Not macht erfinderisch, Frank Lahmann, Dorothy Leube
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2017
- Bindwijze
- (Hardcover),
- Staat van het boek
- Zeer goed
- Prijs
- € 18,99
Betaalmethoden
Nog niemand heeft beoordeeld.
- Titel
- Die Andere Bibliothek - 385: Entkommen oder Not macht erfinderisch
- Ondertitel
- Auswege in Wort und Bild
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Frank Lahmann, Dorothy Leube
- Uitgever
- Die andere Bibliothek
- Jaar van publicatie
- 2017
- Formaat
- Hardcover
- Aantal pagina's
- 396
- ISBN10
- 3847703854
- ISBN13
- 9783847703853
- Reeks
- Categorieën
- Tags
- Levensverhalen, Journalistiek en Publiciteit, Culturele Geschiedenis, Overleven, Catastrofes, Redding, Bedreiging, Tegenspoed
- Aantekening
- In fünf Etappen führen Frank Böckelmann und Dietrich Leube in Texten und Bildern durch Situationen der Bedrohung, ja der Lebensgefahr. Sie entwerfen das Panorama der Gefährdung anhand von Gefahrenszenarien aus der Kulturgeschichte und Dokumenten einer zebrechlichen Gegenwart. Dabei wird deutlich: die Gefahr ist nie ohne Ausweg. Ihre Materialsammlung ist ganz und gar unkonventionell: Sie führt die Vielfalt natürlicher Erscheinungen vor und den Erfindungsreichtum des auf diese Überfülle reagierenden Menschen. Böckelmann und Leube erweitern die Kenntnisse des Lesers, rücken den Blick auf Unerhörtes wie Unbekanntes, ohne dabei belehrend zu sein.



