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Hannibal Mayer - der Zug der Elefanten

ein wahres Abenteuer

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Eigentlich doch eine sehr naheliegende Idee: die entvölkerten Landstriche im Osten Deutschlands mit einer Herde charmanter Dickhäuter zu besiedeln. Das findet jedenfalls Hannibal Mayer, der Expeditionsleiter einer etwas anderen Karawane. Hannibal zieht mit seinem Freund Bongani und 101 Elefanten aus dem Krüger-Nationalpark in Südafrika nach Sachsen-Anhalt, um dort einen postmodernen Safari-Park zu eröffnen. Die seltsame Truppe durchquert den afrikanischen Kontinent in all seiner Schönheit und stößt dabei immer wieder auf absonderliche Bräuche und Menschen. Grenzflüsse werden durchschwommen, weite Teile der Strecke auf einem klapprigen Moped zurückgelegt. Der Roman bewegt sich dabei so frech auf der Grenze zwischen dem Wahrscheinlichen und dem Absurden, das beim Leser immer das Gefühl bleibt: „Das alles könnte wirklich passiert sein!“

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Hannibal Mayer - der Zug der Elefanten, Fabian Vogt

Taal
Jaar van publicatie
2008
Bindwijze
(Paperback)
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Titel
Hannibal Mayer - der Zug der Elefanten
Ondertitel
ein wahres Abenteuer
Taal
Duits
Uitgever
Brendow
Jaar van publicatie
2008
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
255
ISBN10
3865062393
ISBN13
9783865062390
Reeks
Categorieën
Aantekening
Eigentlich doch eine sehr naheliegende Idee: die entvölkerten Landstriche im Osten Deutschlands mit einer Herde charmanter Dickhäuter zu besiedeln. Das findet jedenfalls Hannibal Mayer, der Expeditionsleiter einer etwas anderen Karawane. Hannibal zieht mit seinem Freund Bongani und 101 Elefanten aus dem Krüger-Nationalpark in Südafrika nach Sachsen-Anhalt, um dort einen postmodernen Safari-Park zu eröffnen. Die seltsame Truppe durchquert den afrikanischen Kontinent in all seiner Schönheit und stößt dabei immer wieder auf absonderliche Bräuche und Menschen. Grenzflüsse werden durchschwommen, weite Teile der Strecke auf einem klapprigen Moped zurückgelegt. Der Roman bewegt sich dabei so frech auf der Grenze zwischen dem Wahrscheinlichen und dem Absurden, das beim Leser immer das Gefühl bleibt: „Das alles könnte wirklich passiert sein!“