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Für einen ökologischen Sozialismus

Interventionen

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<b>Links, gerecht, ökologisch - Thomas Pikettys neue Interventionen </b> Neoliberale bis libertäre Ideen sind global auf dem Vormarsch, während der Nationalismus aktuell ein Comeback feiert. Für Thomas Piketty gibt die weltpolitische Lage nicht nur Anlass zur Sorge, sondern auch zu einer erneuten Intervention im Namen echter Veränderung. In dieser Auswahl seiner Kolumnen aus den Jahren 2020 bis 2024 widmet er sich der ökonomischen Ungleichheit in Zeiten der ökologischen Krise – und der Frage, wie beides miteinander zusammenhängt. Soziale Ungleichheit und der Klimawandel gehören unfraglich zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Doch während Parteien und Öffentlichkeit anhaltend um Aufmerksamkeit für diese Problemlagen konkurrieren, demonstriert Piketty, dass sie sich gegenseitig bedingen – und damit auch nur im Verbund gelöst werden können. Die grundlegenden Verflechtungen von Ökonomie und Umwelt betrachtet er im Prisma brisanter Themen und Debatten, von den geopolitischen Verschiebungen und der Renaissance des wirtschaftlichen Protektionismus über den Krieg Russlands gegen die Ukraine bis hin zur Zukunft Israels und Palästinas. Inmitten der aktuellen welt- und wirtschaftspolitischen Tendenzen zur Abschottung hält Piketty ein visionäres Plädoyer: für ein föderales und starkes Europa, eine international vernetzte Linke und eine Globalisierung, die verträglich für Mensch und Umwelt ist. Für einen ökologischen, demokratischen und partizipativen Sozialismus. Für notwendige Utopien.

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Für einen ökologischen Sozialismus, Thomas Piketty

Taal
Jaar van publicatie
2025
Bindwijze
(Paperback)
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Betaalmethoden

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Titel
Für einen ökologischen Sozialismus
Ondertitel
Interventionen
Taal
Duits
Uitgever
C.H. Beck
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
176
ISBN10
3406837123
ISBN13
9783406837128
Reeks
Aantekening
<b>Links, gerecht, ökologisch - Thomas Pikettys neue Interventionen </b> Neoliberale bis libertäre Ideen sind global auf dem Vormarsch, während der Nationalismus aktuell ein Comeback feiert. Für Thomas Piketty gibt die weltpolitische Lage nicht nur Anlass zur Sorge, sondern auch zu einer erneuten Intervention im Namen echter Veränderung. In dieser Auswahl seiner Kolumnen aus den Jahren 2020 bis 2024 widmet er sich der ökonomischen Ungleichheit in Zeiten der ökologischen Krise – und der Frage, wie beides miteinander zusammenhängt. Soziale Ungleichheit und der Klimawandel gehören unfraglich zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Doch während Parteien und Öffentlichkeit anhaltend um Aufmerksamkeit für diese Problemlagen konkurrieren, demonstriert Piketty, dass sie sich gegenseitig bedingen – und damit auch nur im Verbund gelöst werden können. Die grundlegenden Verflechtungen von Ökonomie und Umwelt betrachtet er im Prisma brisanter Themen und Debatten, von den geopolitischen Verschiebungen und der Renaissance des wirtschaftlichen Protektionismus über den Krieg Russlands gegen die Ukraine bis hin zur Zukunft Israels und Palästinas. Inmitten der aktuellen welt- und wirtschaftspolitischen Tendenzen zur Abschottung hält Piketty ein visionäres Plädoyer: für ein föderales und starkes Europa, eine international vernetzte Linke und eine Globalisierung, die verträglich für Mensch und Umwelt ist. Für einen ökologischen, demokratischen und partizipativen Sozialismus. Für notwendige Utopien.