Bookbot

Sein Name war Vater

Erinnerungen an eine Jugend im k.k. Czernowitz

Parameters

  • 122bladzijden
  • 5 uur lezen

Meer over het boek

Sali Sonntags Erinnerungen an ihre Jugend und ihren Vater entstanden als Niederschrift von etwas einem Dutzend Gesprächen, die Theo Faulhaber mit ihr führte. Die aufgezeichneten Redewendungen Sali Sonntags wurden bewusst nicht in „belletristische Prosa“ umgewandelt, um ihre Spontaneität, Echtheit und Ursprünglichkeit nicht anzutasten. Es wurden nur geringfügige sprachliche Glättungen vorgenommen. „Dieses Buch ist vor allem ein Bekenntnis gelebter Menschlichkeit, zugleich aber auch ein zeitgeschichtlicher Bericht von hoher Dramatik. So war eben das Leben einer Generation, die heute schon fast in Vergessenheit geraten ist. Wer immer es in die Hand nimmt, wird tiefe Rührung und Respekt für eine außergewöhnliche, liebenswerte Persönlichkeit empfinden.“ Herbert Krejci

Een boek kopen

Sein Name war Vater, Sali Sonntag

Taal
Jaar van publicatie
2006
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 71,99

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Sein Name war Vater
Ondertitel
Erinnerungen an eine Jugend im k.k. Czernowitz
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
122
ISBN10
3902549041
ISBN13
9783902549044
Reeks
Categorieën
Aantekening
Sali Sonntags Erinnerungen an ihre Jugend und ihren Vater entstanden als Niederschrift von etwas einem Dutzend Gesprächen, die Theo Faulhaber mit ihr führte. Die aufgezeichneten Redewendungen Sali Sonntags wurden bewusst nicht in „belletristische Prosa“ umgewandelt, um ihre Spontaneität, Echtheit und Ursprünglichkeit nicht anzutasten. Es wurden nur geringfügige sprachliche Glättungen vorgenommen. „Dieses Buch ist vor allem ein Bekenntnis gelebter Menschlichkeit, zugleich aber auch ein zeitgeschichtlicher Bericht von hoher Dramatik. So war eben das Leben einer Generation, die heute schon fast in Vergessenheit geraten ist. Wer immer es in die Hand nimmt, wird tiefe Rührung und Respekt für eine außergewöhnliche, liebenswerte Persönlichkeit empfinden.“ Herbert Krejci