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Warum weniger gut sein kann. Eine Ethik des Verzichts. [Was bedeutet das alles?]

Eine positive Perspektive auf Verzicht als wertvolle Handlungsweise in einer kapitalistischen Welt

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<strong>Weniger ist mehr – woran wir uns gewöhnen sollten, dürfen und können!</strong> Verzicht wird häufig als politischer Kampfbegriff oder apokalyptisches Drohwort verwendet und stößt so vielfach auf Widerstand. Aber könnte das Verzichten angesichts von Übermaß und Überdruss nicht nur notwendig, sondern vielleicht sogar hilfreich und befreiend sein? Was ist gut am Verzicht in ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern? Wann tut er weh? Und warum verzichten Menschen trotzdem? Ruben Zimmermann plädiert dafür, das Verzichten als individuell und sozial wertvolle Handlungsweise zu verstehen. Er erläutert, wie der freiwillige Verzicht funktioniert und was ihn vom auferlegten Verbot unterscheidet. So wird erkennbar, worin die Chancen einer Ethik des Verzichts für Einzelne, die Sozialgemeinschaft und sogar für kommende Generationen liegen.

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Warum weniger gut sein kann. Eine Ethik des Verzichts. [Was bedeutet das alles?], Ruben Zimmermann

Taal
Jaar van publicatie
2025
Bindwijze
(Paperback)
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Titel
Warum weniger gut sein kann. Eine Ethik des Verzichts. [Was bedeutet das alles?]
Ondertitel
Eine positive Perspektive auf Verzicht als wertvolle Handlungsweise in einer kapitalistischen Welt
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
120
ISBN10
3150146615
ISBN13
9783150146613
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Aantekening
<strong>Weniger ist mehr – woran wir uns gewöhnen sollten, dürfen und können!</strong> Verzicht wird häufig als politischer Kampfbegriff oder apokalyptisches Drohwort verwendet und stößt so vielfach auf Widerstand. Aber könnte das Verzichten angesichts von Übermaß und Überdruss nicht nur notwendig, sondern vielleicht sogar hilfreich und befreiend sein? Was ist gut am Verzicht in ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern? Wann tut er weh? Und warum verzichten Menschen trotzdem? Ruben Zimmermann plädiert dafür, das Verzichten als individuell und sozial wertvolle Handlungsweise zu verstehen. Er erläutert, wie der freiwillige Verzicht funktioniert und was ihn vom auferlegten Verbot unterscheidet. So wird erkennbar, worin die Chancen einer Ethik des Verzichts für Einzelne, die Sozialgemeinschaft und sogar für kommende Generationen liegen.