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60 Jahre documenta

Die lokale Geschichte einer Globalisierung

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Die documenta ist die bedeutendste Ausstellung für Gegenwartskunst, gegründet 1955 von Arnold Bode als „Museum der 100 Tage“. Alle fünf Jahre wird sie zu einem einzigartigen Ereignis, das über zeitgenössische Themen, Diskurse und Ästhetiken informiert. Sie verbindet auf besondere Weise globale Tendenzen mit der „Erdlokalität“ Kassels. Die Geschichte der documenta ist nicht nur von künstlerischer Strahlkraft geprägt, sondern auch ein Beispiel für ein freiheitlich-demokratisches Kunstverständnis, das über Markt und Macht hinausgeht. Herausgeber Hans Eichel und zahlreiche Autoren reflektieren nicht nur die 60-jährige Geschichte der documenta, sondern stellen auch die Bedeutung der temporären Ausstellung für die Stadt Kassel und ihre Institutionen sowie Zukunftsperspektiven im 21. Jahrhundert in den Mittelpunkt. Das Buch enthält Beiträge von den künstlerischen Leitern der documenta, darunter Manfred Schneckenburger, Rudi Fuchs, Catherine David, Okwui Enwezor, Roger M. Buergel, Carolyn Christov-Bakargiev und Adam Szymczyk, sowie Texte von weiteren Autoren wie Joel Baumann, René Block, Alexander Farenholtz und vielen mehr.

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60 Jahre documenta, Hans Eichel

Taal
Jaar van publicatie
2015
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 3,19

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Titel
60 Jahre documenta
Ondertitel
Die lokale Geschichte einer Globalisierung
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2015
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
252
ISBN10
3943132404
ISBN13
9783943132403
Reeks
Aantekening
Die documenta ist die bedeutendste Ausstellung für Gegenwartskunst, gegründet 1955 von Arnold Bode als „Museum der 100 Tage“. Alle fünf Jahre wird sie zu einem einzigartigen Ereignis, das über zeitgenössische Themen, Diskurse und Ästhetiken informiert. Sie verbindet auf besondere Weise globale Tendenzen mit der „Erdlokalität“ Kassels. Die Geschichte der documenta ist nicht nur von künstlerischer Strahlkraft geprägt, sondern auch ein Beispiel für ein freiheitlich-demokratisches Kunstverständnis, das über Markt und Macht hinausgeht. Herausgeber Hans Eichel und zahlreiche Autoren reflektieren nicht nur die 60-jährige Geschichte der documenta, sondern stellen auch die Bedeutung der temporären Ausstellung für die Stadt Kassel und ihre Institutionen sowie Zukunftsperspektiven im 21. Jahrhundert in den Mittelpunkt. Das Buch enthält Beiträge von den künstlerischen Leitern der documenta, darunter Manfred Schneckenburger, Rudi Fuchs, Catherine David, Okwui Enwezor, Roger M. Buergel, Carolyn Christov-Bakargiev und Adam Szymczyk, sowie Texte von weiteren Autoren wie Joel Baumann, René Block, Alexander Farenholtz und vielen mehr.