Bookbot

Wessen Moral?

Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern

Meer over het boek

„Wessen Moral?“ ist ein autobiografischer Roman über eine junge Frau, die das Verhältnis zu ihrer suchtkranken Mutter reflektiert. Als Kind beobachtet die Autorin, wie ihre einst starke und charmante Mutter zunehmend die Kontrolle über ihr Leben und das ihrer Familie verliert, stark beeinflusst durch die Ehe mit einem manisch-depressiven Alkoholiker. Die Mutter wird mehr und mehr von ihren eigenen Süchten geleitet, bis sie schließlich daran zerbricht. Cécile Koch versucht, ihre verstörende Realität mit kindlicher Fantasie zu bewältigen und erschafft sich Freunde, um der Einsamkeit zu entkommen. Doch mit dem Alter erkennt sie, dass sie der Welt nicht durch Träumereien entfliehen kann. Mehrmals bricht sie aus, einmal reist sie mit einem Wanderzirkus und bezahlt dafür mit ihrem eigenen Wohlbefinden. Nach ihrer Rückkehr stürzt sie in eine Krise, sucht nach Sinn in ihrem Leben, klammert sich an toxische Beziehungen und beginnt selbst zu trinken und zu kiffen. Parallel dazu erkrankt ihre Mutter an Leberzirrhose und stirbt mit fünfundvierzig Jahren. Der Tod der Mutter wird für die neunzehnjährige Autorin zum Wendepunkt, der sie dazu bringt, sich auf den Weg zur Heilung zu machen. Mit nüchternen Worten reflektiert sie ihr Leben ohne geborgene Kindheit und den Kampf um Selbstbestimmung. Der Titel steht für die Fragen nach den Gründen und der Gerechtigkeit in der Welt, die Cécile Koch beschäftigen.

Een boek kopen

Wessen Moral?, Cécile Koechlin

Taal
Jaar van publicatie
2010
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 14,49

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Wessen Moral?
Ondertitel
Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
264
ISBN10
3941404350
ISBN13
9783941404359
Reeks
Aantekening
„Wessen Moral?“ ist ein autobiografischer Roman über eine junge Frau, die das Verhältnis zu ihrer suchtkranken Mutter reflektiert. Als Kind beobachtet die Autorin, wie ihre einst starke und charmante Mutter zunehmend die Kontrolle über ihr Leben und das ihrer Familie verliert, stark beeinflusst durch die Ehe mit einem manisch-depressiven Alkoholiker. Die Mutter wird mehr und mehr von ihren eigenen Süchten geleitet, bis sie schließlich daran zerbricht. Cécile Koch versucht, ihre verstörende Realität mit kindlicher Fantasie zu bewältigen und erschafft sich Freunde, um der Einsamkeit zu entkommen. Doch mit dem Alter erkennt sie, dass sie der Welt nicht durch Träumereien entfliehen kann. Mehrmals bricht sie aus, einmal reist sie mit einem Wanderzirkus und bezahlt dafür mit ihrem eigenen Wohlbefinden. Nach ihrer Rückkehr stürzt sie in eine Krise, sucht nach Sinn in ihrem Leben, klammert sich an toxische Beziehungen und beginnt selbst zu trinken und zu kiffen. Parallel dazu erkrankt ihre Mutter an Leberzirrhose und stirbt mit fünfundvierzig Jahren. Der Tod der Mutter wird für die neunzehnjährige Autorin zum Wendepunkt, der sie dazu bringt, sich auf den Weg zur Heilung zu machen. Mit nüchternen Worten reflektiert sie ihr Leben ohne geborgene Kindheit und den Kampf um Selbstbestimmung. Der Titel steht für die Fragen nach den Gründen und der Gerechtigkeit in der Welt, die Cécile Koch beschäftigen.