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Gute Arbeit gegen Rechts

Arbeitspolitik: Theorie, Praxis, Strategie - Ausgabe 2024

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Die Reihe »Arbeitspolitik: Theorie, Praxis, Strategie« untersucht, wie aggressive Weltverhältnisse nicht in ebenso aggressive Betriebsverhältnisse umschlagen können. Im Fokus stehen die Möglichkeiten für Beschäftigte und Gewerkschaften, aktive Akteure der Veränderungen zu werden und die Interessen der abhängigen Arbeit in diesen Prozessen einzubringen. Ein zentrales Anliegen ist, wie im vordemokratischen Politikfeld Betrieb Einfluss auf die Gestaltung der Produktion gewinnen kann. Der erste Band thematisiert, wie dem zunehmenden Rechtspopulismus entgegengewirkt und Demokratie sowie Gerechtigkeit im Betrieb gefördert werden können. Zu den Inhalten gehören unter anderem ein Geleitwort von Christiane Benner und ein Vorwort von Hans-Jürgen Urban. Urban behandelt die Demokratiepolitik im Betrieb, während Richard Detje, Dieter Sauer, Ursula Stöger und Hilde Wagner die Hintergründe des Aufstiegs der radikalen Rechten analysieren. Interviews beleuchten die positiven Effekte von Beteiligung auf rechte Einstellungen, Erfahrungen mit Demokratie und Selbstermächtigung sowie die Rolle der Bildungsarbeit. Weitere Beiträge thematisieren die Herausforderungen für Betriebsräte, interkulturelle Zusammenarbeit und die Relevanz von Arbeitspolitik im Jahr 2024.

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Gute Arbeit gegen Rechts, Hans-Jürgen Urban

Taal
Jaar van publicatie
2024
Bindwijze
(Paperback),
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Prijs
€ 3,19

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Titel
Gute Arbeit gegen Rechts
Ondertitel
Arbeitspolitik: Theorie, Praxis, Strategie - Ausgabe 2024
Taal
Duits
Uitgever
VSA Verlag
Jaar van publicatie
2024
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
128
ISBN10
3964882259
ISBN13
9783964882257
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Aantekening
Die Reihe »Arbeitspolitik: Theorie, Praxis, Strategie« untersucht, wie aggressive Weltverhältnisse nicht in ebenso aggressive Betriebsverhältnisse umschlagen können. Im Fokus stehen die Möglichkeiten für Beschäftigte und Gewerkschaften, aktive Akteure der Veränderungen zu werden und die Interessen der abhängigen Arbeit in diesen Prozessen einzubringen. Ein zentrales Anliegen ist, wie im vordemokratischen Politikfeld Betrieb Einfluss auf die Gestaltung der Produktion gewinnen kann. Der erste Band thematisiert, wie dem zunehmenden Rechtspopulismus entgegengewirkt und Demokratie sowie Gerechtigkeit im Betrieb gefördert werden können. Zu den Inhalten gehören unter anderem ein Geleitwort von Christiane Benner und ein Vorwort von Hans-Jürgen Urban. Urban behandelt die Demokratiepolitik im Betrieb, während Richard Detje, Dieter Sauer, Ursula Stöger und Hilde Wagner die Hintergründe des Aufstiegs der radikalen Rechten analysieren. Interviews beleuchten die positiven Effekte von Beteiligung auf rechte Einstellungen, Erfahrungen mit Demokratie und Selbstermächtigung sowie die Rolle der Bildungsarbeit. Weitere Beiträge thematisieren die Herausforderungen für Betriebsräte, interkulturelle Zusammenarbeit und die Relevanz von Arbeitspolitik im Jahr 2024.