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Literatur aus Afrika zeigt in Deutschland eine beeindruckende Vielfalt an Themen und Genres, die von Migration über Emanzipation bis hin zu Identität reichen. Diese Werke, die auch ins Deutsche übersetzt wurden, umfassen Jugendromane, Krimis, historische Romane und mehr. Dennoch bleiben viele afrikanische Autoren oft anonym und sprechen selten direkt zu ihren deutschen Lesern. In dieser Sammlung von Interviews kommen Schriftsteller aus Schwarzafrika zu Wort und thematisieren Aspekte wie Fremdheit, Flucht und die anhaltenden Auswirkungen des Kolonialismus. Sie diskutieren das Verlagswesen und die Lesekultur in ihren Heimatländern sowie das sogenannte Sprachenproblem. Zudem erläutern sie ihre literarischen Motive und den Einfluss mündlich überlieferter Traditionen auf ihr Schreiben. Diese Stimmen bieten ein facettenreiches Bild der literarischen Situation in Afrika. Zu den Interviewten zählen prominente Autoren wie José Eduardo Agualusa, Ama Ata Aidoo, Francis Bebey, Calixthe Beyala und viele andere. Manfred Loimeier, der diese Interviews begleitet, ist als Rezensent afrikanischer Literatur aktiv und hat Projekte zur Lesekultur in Nigeria und Mali unterstützt.

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Wortwechsel, Manfred Loimeier

Taal
Jaar van publicatie
2002
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 6,09

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Titel
Wortwechsel
Taal
Duits
Uitgever
Horlemann
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
206
ISBN10
3895021512
ISBN13
9783895021510
Reeks
Aantekening
Literatur aus Afrika zeigt in Deutschland eine beeindruckende Vielfalt an Themen und Genres, die von Migration über Emanzipation bis hin zu Identität reichen. Diese Werke, die auch ins Deutsche übersetzt wurden, umfassen Jugendromane, Krimis, historische Romane und mehr. Dennoch bleiben viele afrikanische Autoren oft anonym und sprechen selten direkt zu ihren deutschen Lesern. In dieser Sammlung von Interviews kommen Schriftsteller aus Schwarzafrika zu Wort und thematisieren Aspekte wie Fremdheit, Flucht und die anhaltenden Auswirkungen des Kolonialismus. Sie diskutieren das Verlagswesen und die Lesekultur in ihren Heimatländern sowie das sogenannte Sprachenproblem. Zudem erläutern sie ihre literarischen Motive und den Einfluss mündlich überlieferter Traditionen auf ihr Schreiben. Diese Stimmen bieten ein facettenreiches Bild der literarischen Situation in Afrika. Zu den Interviewten zählen prominente Autoren wie José Eduardo Agualusa, Ama Ata Aidoo, Francis Bebey, Calixthe Beyala und viele andere. Manfred Loimeier, der diese Interviews begleitet, ist als Rezensent afrikanischer Literatur aktiv und hat Projekte zur Lesekultur in Nigeria und Mali unterstützt.