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Nicht lange nach Kriegsende 1945 erhält ein abgelegenes Dorf in Sachsen-Anhalt unangemeldeten Besuch von einem jungen, männlichen Radfahrer. Er wurde als Ostarbeiter zur Zwangsarbeit nach Deutschland gebracht und ist seit der Besetzung durch die amerikanische Armee wieder frei. Unvermittelt dringt er in das erste Bauerngehöft ein, raubt hochwertige Lebensmittel mit einem Revolver und flieht hastig. Die vier Dorfältesten sind ratlos, da es keine funktionierende Polizei gibt, und sie hoffen, dass der Räuber nicht zurückkehrt. Doch nach einigen Tagen geschieht genau das: Bei seinem zweiten Überfall kommt er fast einem jungen Dorfmädchen gefährlich nahe. Am Ende bleibt nur ein erschossener Hofhund und einige gestohlene Waren. Bei einem dritten Versuch wird er von zwei Dorfbewohnern gefasst und im Keller des Spritzenhauses eingesperrt. Doch am nächsten Morgen ist der junge Mann spurlos verschwunden, was das Dorf in Rätsel und Ungewissheit stürzt. Ein Monat später besetzt die Rote Armee Sachsen-Anhalt und Thüringen, und das Geheimnis lastet weiterhin schwer auf den Dorfbewohnern.
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Der Fluch am Todesbrunnen 5, Lothar Stöbe
- Taal
- Jaar van publicatie
- Bindwijze
- (Paperback),
- Staat van het boek
- Beschadigd
- Prijs
- € 6,09
Betaalmethoden
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- Titel
- Der Fluch am Todesbrunnen 5
- Ondertitel
- Eine wahre Geschichte
- Taal
- Engels
- Auteurs
- Lothar Stöbe
- Formaat
- Paperback
- ISBN10
- 3000063374
- ISBN13
- 9783000063374
- Reeks
- Tags
- Aantekening
- Nicht lange nach Kriegsende 1945 erhält ein abgelegenes Dorf in Sachsen-Anhalt unangemeldeten Besuch von einem jungen, männlichen Radfahrer. Er wurde als Ostarbeiter zur Zwangsarbeit nach Deutschland gebracht und ist seit der Besetzung durch die amerikanische Armee wieder frei. Unvermittelt dringt er in das erste Bauerngehöft ein, raubt hochwertige Lebensmittel mit einem Revolver und flieht hastig. Die vier Dorfältesten sind ratlos, da es keine funktionierende Polizei gibt, und sie hoffen, dass der Räuber nicht zurückkehrt. Doch nach einigen Tagen geschieht genau das: Bei seinem zweiten Überfall kommt er fast einem jungen Dorfmädchen gefährlich nahe. Am Ende bleibt nur ein erschossener Hofhund und einige gestohlene Waren. Bei einem dritten Versuch wird er von zwei Dorfbewohnern gefasst und im Keller des Spritzenhauses eingesperrt. Doch am nächsten Morgen ist der junge Mann spurlos verschwunden, was das Dorf in Rätsel und Ungewissheit stürzt. Ein Monat später besetzt die Rote Armee Sachsen-Anhalt und Thüringen, und das Geheimnis lastet weiterhin schwer auf den Dorfbewohnern.





