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Die Angst der Eltern vor ihrem Kind

Gewaltloser Widerstand und Elterncoaching

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Präsenz und Gewaltlosigkeit stehen im Mittelpunkt eines besonderen Beratungsansatzes für Eltern von Kindern mit Auffälligkeiten, den Barbara Ollefs anschaulich erklärt. Präsenz, verstanden als „Anwesenheit“ im Leben eines Kindes, kann verloren gehen, wenn Kinder aggressives, oppositionelles oder stark zurückgezogenes Verhalten zeigen. Solche Auffälligkeiten führen oft zu Konflikten zwischen Erwachsenen und Kindern, die Ohnmacht und Hilflosigkeit bei den Eltern hervorrufen können. Der gewaltlose Widerstand in der Erziehung bietet einen Weg zwischen „Eskalation“ und „Nachgeben“. Methoden wie Ankündigung, Protest, Deseskalation, Aktivierung sozialer Unterstützung und Beziehungsgesten helfen Eltern, eine präsentere Haltung einzunehmen, selbst bei ausgeprägten Verhaltensproblemen. Die soziale Unterstützung ist dabei von zentraler Bedeutung, da sie untrennbar mit den Prinzipien des gewaltlosen Widerstands verbunden ist. Eltern ohne Unterstützung erleben ihre Präsenz als fragil und können sich nicht entschlossen für ihre Position einsetzen. Im Gegensatz dazu können unterstützte Eltern eine Anwesenheit entwickeln, die auf Gewaltlosigkeit und Beziehung setzt. Der Ansatz stellt das elterliche Präsenzerleben in den Fokus und verringert die Abhängigkeit vom Verhalten des Kindes, ohne dessen Entwicklung aus den Augen zu verlieren. Erfahrungen zeigen, dass die elterliche Präsenz verbessert wird und Kinder langfristig ihr Verhalten ändern kö

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Die Angst der Eltern vor ihrem Kind, Barbara Ollefs

Taal
Jaar van publicatie
2017
Bindwijze
(Paperback)
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Titel
Die Angst der Eltern vor ihrem Kind
Ondertitel
Gewaltloser Widerstand und Elterncoaching
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
80
ISBN10
352540509X
ISBN13
9783525405093
Reeks
Aantekening
Präsenz und Gewaltlosigkeit stehen im Mittelpunkt eines besonderen Beratungsansatzes für Eltern von Kindern mit Auffälligkeiten, den Barbara Ollefs anschaulich erklärt. Präsenz, verstanden als „Anwesenheit“ im Leben eines Kindes, kann verloren gehen, wenn Kinder aggressives, oppositionelles oder stark zurückgezogenes Verhalten zeigen. Solche Auffälligkeiten führen oft zu Konflikten zwischen Erwachsenen und Kindern, die Ohnmacht und Hilflosigkeit bei den Eltern hervorrufen können. Der gewaltlose Widerstand in der Erziehung bietet einen Weg zwischen „Eskalation“ und „Nachgeben“. Methoden wie Ankündigung, Protest, Deseskalation, Aktivierung sozialer Unterstützung und Beziehungsgesten helfen Eltern, eine präsentere Haltung einzunehmen, selbst bei ausgeprägten Verhaltensproblemen. Die soziale Unterstützung ist dabei von zentraler Bedeutung, da sie untrennbar mit den Prinzipien des gewaltlosen Widerstands verbunden ist. Eltern ohne Unterstützung erleben ihre Präsenz als fragil und können sich nicht entschlossen für ihre Position einsetzen. Im Gegensatz dazu können unterstützte Eltern eine Anwesenheit entwickeln, die auf Gewaltlosigkeit und Beziehung setzt. Der Ansatz stellt das elterliche Präsenzerleben in den Fokus und verringert die Abhängigkeit vom Verhalten des Kindes, ohne dessen Entwicklung aus den Augen zu verlieren. Erfahrungen zeigen, dass die elterliche Präsenz verbessert wird und Kinder langfristig ihr Verhalten ändern kö