Bookbot

Chromosom XY

Männerkunst – Herrenkunst

Opslaan

Parameters

  • 117bladzijden
  • 5 uur lezen

Meer over het boek

Warum ist »Männerkunst« immer noch unsichtbar? »Chromosom XY Männerkunst–Herrenkunst« möchte das ändern. Anhand sechs künstlerischer Positionen werden bislang unsichtbare oder häufig übersehene Männergesten in der Kunst erforscht. Wenn das Wort »Frauenkunst« fällt, werden sofort Bilder evoziert: Sie ist körperbezogen und autobiografisch. Private Artefakte, der eigene Körper und die Persönlichkeit stehen im Zentrum. Den Nexus von »Frauen und Kunst« zu promoten, behauptet eigentlich fast immer emanzipatorische Relevanz zu haben. Während also die »Frauenkunst« bzw. »Frauen und Kunst« ein omnipräsentes Thema ist, bleibt »Männerkunst« dagegen offensichtlich terra incognita. Das möchten Müller und Paenhuysen ändern. Sie suchten die qualitativ besten maskulinistischen Kunstwerke. Und präsentieren die sechs interessantesten Kunstwerke, in denen Macho-Posen und -Strategien deutlich sichtbar erstrahlen. Damit einhergehend stellen sie die Frage: Was sagt Männerkunst aus über die aktuellen Strukturen der Gesellschaft und welche Zukunft hat sie?

Een boek kopen

Chromosom XY, Wolfgang Müller

Taal
Jaar van publicatie
2019
Bindwijze
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Chromosom XY
Ondertitel
Männerkunst – Herrenkunst
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2019
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
117
ISBN10
395732386X
ISBN13
9783957323866
Reeks
Aantekening
Warum ist »Männerkunst« immer noch unsichtbar? »Chromosom XY Männerkunst–Herrenkunst« möchte das ändern. Anhand sechs künstlerischer Positionen werden bislang unsichtbare oder häufig übersehene Männergesten in der Kunst erforscht. Wenn das Wort »Frauenkunst« fällt, werden sofort Bilder evoziert: Sie ist körperbezogen und autobiografisch. Private Artefakte, der eigene Körper und die Persönlichkeit stehen im Zentrum. Den Nexus von »Frauen und Kunst« zu promoten, behauptet eigentlich fast immer emanzipatorische Relevanz zu haben. Während also die »Frauenkunst« bzw. »Frauen und Kunst« ein omnipräsentes Thema ist, bleibt »Männerkunst« dagegen offensichtlich terra incognita. Das möchten Müller und Paenhuysen ändern. Sie suchten die qualitativ besten maskulinistischen Kunstwerke. Und präsentieren die sechs interessantesten Kunstwerke, in denen Macho-Posen und -Strategien deutlich sichtbar erstrahlen. Damit einhergehend stellen sie die Frage: Was sagt Männerkunst aus über die aktuellen Strukturen der Gesellschaft und welche Zukunft hat sie?