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Bizarr, obszön, nihilistisch und verstörend – der Enfant terrible der deutschen Transgressive Fiction entführt uns auf eine unvorhersehbare, schwarzhumorige Reise durch eine hässliche, brutale Welt. Immer wieder kratzt er an der Oberfläche unseres Alltags und konfrontiert uns mit der Absurdität und dem Wahnsinn unserer Gesellschaft. Die Geschichten sind geprägt von schockierenden Themen wie Hundsweihnachten, Cocain Apocalypse, Furries und Rape Play. Kritiker beschreiben das Werk als einen wahren Schatz der zeitgenössischen Literatur, der leicht unter all dem Blut und anderen Körperflüssigkeiten unentdeckt bleibt. Leser, die American Psycho oder Fight Club mochten, werden sich hier ebenfalls wohlfühlen. Diese Anthologie gilt als eine der verstörendsten und provokantesten, die man je lesen wird. Der Autor, irgendwo zwischen Palahniuk und Ketchum, wird als eine Stimme der Gegenkultur wahrgenommen, die gehört werden muss. Sein Stil wird als literarische Version von Black Metal beschrieben – nihilistisch, blasphemisch und nicht ernst zu nehmen. Trotz der düsteren Themen zeigt Nowak einen seltsamen Sinn für Empathie für seine Figuren, die real und lebendig wirken, sodass man mit ihnen leidet.
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Jingle Bowels, Colja Nowak
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2017
- Bindwijze
- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- Jingle Bowels
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Colja Nowak
- Uitgever
- Independently published
- Jaar van publicatie
- 2017
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 216
- ISBN10
- 1520740026
- ISBN13
- 9781520740027
- Reeks
- Tags
- Aantekening
- Bizarr, obszön, nihilistisch und verstörend – der Enfant terrible der deutschen Transgressive Fiction entführt uns auf eine unvorhersehbare, schwarzhumorige Reise durch eine hässliche, brutale Welt. Immer wieder kratzt er an der Oberfläche unseres Alltags und konfrontiert uns mit der Absurdität und dem Wahnsinn unserer Gesellschaft. Die Geschichten sind geprägt von schockierenden Themen wie Hundsweihnachten, Cocain Apocalypse, Furries und Rape Play. Kritiker beschreiben das Werk als einen wahren Schatz der zeitgenössischen Literatur, der leicht unter all dem Blut und anderen Körperflüssigkeiten unentdeckt bleibt. Leser, die American Psycho oder Fight Club mochten, werden sich hier ebenfalls wohlfühlen. Diese Anthologie gilt als eine der verstörendsten und provokantesten, die man je lesen wird. Der Autor, irgendwo zwischen Palahniuk und Ketchum, wird als eine Stimme der Gegenkultur wahrgenommen, die gehört werden muss. Sein Stil wird als literarische Version von Black Metal beschrieben – nihilistisch, blasphemisch und nicht ernst zu nehmen. Trotz der düsteren Themen zeigt Nowak einen seltsamen Sinn für Empathie für seine Figuren, die real und lebendig wirken, sodass man mit ihnen leidet.