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Kulturelle Vorstellungswelten in Metaphern

Metaphorische Stereotypen der deutschen und russischen Medien als Hypertext (Forum Translationswissenschaft)

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Der Band präsentiert ausgewählte Ergebnisse des vom Herausgeber geleiteten DFG-Projektes Interkulturelle Analyse der Struktur kollektiver Vorstellungswelten, in dem erstmalig von einem deutsch-russischen Forscherteam vergleichend untersucht wurde, mit welchen Metaphern in den deutschen und russischen Medien die politische Wirklichkeit gesehen und interpretiert wird. Die theoretische Fragestellung, inwieweit Metaphern unser Denken und Handeln lenken, die an den vom Herausgeber (1995) eingeführten und an der Probabilistik orientierten Begriff des metaphorischen Abbildungsstereotyps anlehnt, verbindet sich mit einer systematischen empirischen Erfassung typischer metaphorischer Interpretationen in den beiden Kulturgemeinschaften. Es werden Metaphernmodelle der Wende- und Perestrojka-Zeit sowie des Europa-Diskurses in beiden Kulturgemeinschaften in Datenbanken erfasst, so dass diese eine maschinelle Bearbeitung und Ermittlung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden im Metapherngebrauch in den Medien beider Länder erlauben. Die Datenbanken sind Grundlage eines Hypertextmodells, das nicht nur für Linguisten, sondern auch für Soziologen, Anthropologen, Politik- und Kulturwissenschaftler, aber auch für praktizierende Übersetzer, Journalisten, Lehrer usw. von Interesse sein dürfte.

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Kulturelle Vorstellungswelten in Metaphern, Lew N. Zybatow

Taal
Jaar van publicatie
2006
Bindwijze
(Paperback)
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Titel
Kulturelle Vorstellungswelten in Metaphern
Ondertitel
Metaphorische Stereotypen der deutschen und russischen Medien als Hypertext (Forum Translationswissenschaft)
Taal
Duits
Uitgever
Peter Lang
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
349
ISBN10
3631507569
ISBN13
9783631507568
Reeks
Categorieën
Aantekening
Der Band präsentiert ausgewählte Ergebnisse des vom Herausgeber geleiteten DFG-Projektes Interkulturelle Analyse der Struktur kollektiver Vorstellungswelten, in dem erstmalig von einem deutsch-russischen Forscherteam vergleichend untersucht wurde, mit welchen Metaphern in den deutschen und russischen Medien die politische Wirklichkeit gesehen und interpretiert wird. Die theoretische Fragestellung, inwieweit Metaphern unser Denken und Handeln lenken, die an den vom Herausgeber (1995) eingeführten und an der Probabilistik orientierten Begriff des metaphorischen Abbildungsstereotyps anlehnt, verbindet sich mit einer systematischen empirischen Erfassung typischer metaphorischer Interpretationen in den beiden Kulturgemeinschaften. Es werden Metaphernmodelle der Wende- und Perestrojka-Zeit sowie des Europa-Diskurses in beiden Kulturgemeinschaften in Datenbanken erfasst, so dass diese eine maschinelle Bearbeitung und Ermittlung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden im Metapherngebrauch in den Medien beider Länder erlauben. Die Datenbanken sind Grundlage eines Hypertextmodells, das nicht nur für Linguisten, sondern auch für Soziologen, Anthropologen, Politik- und Kulturwissenschaftler, aber auch für praktizierende Übersetzer, Journalisten, Lehrer usw. von Interesse sein dürfte.