Bookbot

Ernst Jacobi

    Der Name der Rose
    "Geb. '33"
    Kingsbridge-saga - 1: Pilaren van de aarde
    • In het Engeland van de twaalfde eeuw trekt meesterbouwer Tom met zijn gezin van stad naar stad op zoek naar werk. Ten einde raad vraagt hij onderdak in de priorij van Kingsbridge. Overste Philip ziet een hemels teken in zijn komst: Tom zou wel eens de man kunnen zijn die de magistrale kathedraal kan bouwen waar hij altijd van gedroomd heeft. Maar zijn ambities zijn groot, en lang niet iedereen steunt zijn plannen...

      Kingsbridge-saga - 1: Pilaren van de aarde
      4,5
    • "Geb. '33"

      • 235bladzijden
      • 9 uur lezen

      Ernst Jacobi erzählt von seiner Kindheit und Jugend in einer Zeit, wo Propaganda, Diktatur, Verblendung und Anpassung den Alltag prägten. Jacobi schreibt über beglückende und beklemmende Erfahrungen, über die Trennung von seiner Mutter, Sekretärin im Reichsluftfahrtministerium, die ihre beiden Kinder über sechs Jahre im Krieg verließ. Über seinen Vater, Akademiker und Offizier, dessen Familie dafür sorgte, daß er sich von der nicht 'standesgemäßen' Frau wieder scheiden ließ, und mit seinem Sohn bei dessen seltenen Besuchen mit Holzsoldaten spielte. Über den Onkel, zu dem ihn seine Mutter 'abgegeben' hatte, einen stramm nationalen Pfarrer im westpreußischen Großbösendorf, später versetzt in ein thüringisches Rhön-Dorf. Über seine Bereitschaft, sich im Jungvolk politisch verführen zu lassen, und schließlich das Kriegsende mit Amerikanern und Russen, die Rückkehr ins zerstörte, geteilte Berlin und dann die Entdeckung der lange vermissten Sprache und Literatur – eine Liebe, die ihn schließlich zum Theater führt und auch seine Erinnerungen so besonders lesenswert macht. Ein überraschendes, literarisch anspruchsvolles, ganz und gar uneitles Buch.

      "Geb. '33"
    • Der Name der Rose

      In 4 Tln. ca. 339 Min.

      Daß er in den Mauern der prächtigen Benediktinerabtei an den Hängen des Apennin das Echo eines verschollenen Lachens hören würde, das hell und klassisch herüberklingt aus der Antike, damit hat der englische Franziskanermönch William von Baskerville nicht gerechnet. Zusammen mit Adson von Melk, seinem etwas tumben, jugendlichen Adlatus, ist er in einer höchst delikaten politischen Mission unterwegs. Doch in den sieben Tagen ihres Aufenthalts werden die beiden mit kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen konfrontiert: Ein Mönch ist im Schweineblutbottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, ein dritter wird tot im Badehaus gefunden. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos wacht

      Der Name der Rose