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Hinrich Stoevesandt

    Der Zug am Glockenseil
    Karl Barth Gesamtausgabe
    Calvin: Biographie und Theologie Lfg. J, 2: Bd. 3
    Gottes Freiheit und die Grenze der Theologie
    Gesamtausgabe, Abteilung II - 11: Die Theologie Schleiermachers
    • Gesamtausgabe, Abteilung II - 11: Die Theologie Schleiermachers

      Vorlesung Göttingen, Wintersemester 1923/24 - Akademische Werke

      • 490bladzijden
      • 18 uur lezen

      Eine der letzten Veröffentlichungen Karl Barths, die umfangreichste aus seinem Todesjahr 1968, ist das Nachwort zu einer Schleiermacher-Auswahl und bietet eine Skizze seiner theologischen Autobiographie im Hinblick auf sein Verhältnis zu Schleiermacher. Friedrich Schleiermacher, der dominierende Einfluss in Barths theologischer Jugend, wird von Barth sowohl bekämpft als auch respektiert. Der Kontrast zwischen Schleiermacher und Barth prägt die evangelische Theologie des 20. Jahrhunderts. Die erstmals veröffentlichte Schleiermacher-Vorlesung aus Barths akademischer Frühzeit dokumentiert den Bruch zwischen ihm und seinem einst hoch verehrten Meister. Barth, überrascht von der Entfernung zu Schleiermacher, verzichtet auf eine distanzierte Darstellung und geht von den Predigten Schleiermachers in dessen Spätzeit aus. Er tastet sich von den reiferen Gedanken zu den Anfängen zurück und versucht, Schleiermacher aus den Grundantrieben seines Denkens heraus verständlich zu machen. Dieses Ringen zwischen der eigenen Position und der Auseinandersetzung mit Schleiermacher macht das Werk zu einer fesselnden Lektüre. Karl Barth, der von 1909 bis 1921 Pfarrer war und mit seiner Auslegung des Römerbriefes eine neue Epoche der evangelischen Theologie einleitete, war auch Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus und Autor der Barmer Theologischen Erklärung.

      Gesamtausgabe, Abteilung II - 11: Die Theologie Schleiermachers
    • Karl Barth Gesamtausgabe

      Band 22

      • 778bladzijden
      • 28 uur lezen

      Der zweite Band der Abteilung III der Gesamtausgabe umfasst in der ersten Hälfte die Vorträge, Aufsätze und Artikel, die Barth als Hilfsprediger in Genf verfasste. Diese Texte zeigen sowohl seine journalistische und satirische Begabung als auch seine theologischen Ansichten, die den Weg der W. Herrmannschen Schule fortsetzen. Die Themen reichen von der Abhandlung über den christlichen Glauben und die Geschichte bis zu einem Kommentar über die tumultuösen Ereignisse in Genf im Zusammenhang mit Spielbanken. Die zweite Hälfte dokumentiert den Szenenwechsel in Barths Leben und enthält seine Arbeiten aus den ersten drei Jahren als Pfarrer in der aargauischen Arbeitergemeinde Safenwil. Neben Gelegenheitsreden und öffentlichen Voten, wie etwa zur Unterstützung der Schweizer Armee, stehen hier die sozialistischen Reden im Vordergrund. Barth setzte sich für die Belange der Arbeiter ein und versuchte, das Evangelium den Sozialisten näherzubringen. Ein umfangreicher Anmerkungsapparat identifiziert die Quellen und den historischen Kontext seiner Texte. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in mehreren deutschen Städten und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Römerbriefs begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie, die ihm eine Professur in Göttingen einbrachte. Barth war auch Mitbegründer der Barmer Theologischen Erklärung und leistete Widerstand gegen die Gleichschaltung der Kirchen i

      Karl Barth Gesamtausgabe