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Ernesto Mallo

    16 augustus 1948
    Ernesto Mallo
    Buenos Aires Noir. Antología de cuentos policiales
    Der Tote von der Plaza Once
    Der barfüßige Polizist von der Calle San Martín
    • »Ein großartiger Krimi.« Le Monde Ernesto Mallo erzählt packend von Verletztheit, Korruption, Aufbruch und Gewalt. Gesellschaftsporträt und feine Beobachtung menschlicher Abgründe: Lascano ermittelt in seinem zweiten Fall. Lascano hat mehr mit dem Ehrenkodex des alten Gangsters gemein, den er zur strecke bringen soll, als mit seinen Auftraggebern. Doch er nimmt den Job an, um mit dem verdienten Geld Eva zu finden – die Frau, die er nicht vergessen kann. Buenos Aires, Anfang der 1980er Jahre. Die Diktatur ist vorbei, alles boomt: Banken, Geschäfte, Korruption. Wer nicht zu Geld kommt, ist selber schuld. Und wer dachte, die Zeit nach den Militärs würde Ruhe und Ordnung bringen, wird brutal enttäuscht. In diese Welt wird Eduardo Miranda, genannt »El Topo«, aus dem Gefängnis entlassen. Er ist müde geworden, sehnt sich nach einem friedlichen Leben – nur ein Ding will er noch drehen, einen Bankraub, doch fast alles geht schief. Comisario Lascano soll die Millionenbeute wiederbesorgen. Trotz seiner Aversion gegen die Auftraggeber kommt ihm das Angebot recht. Er braucht dringend Geld, um Eva zu suchen – die Frau, in die er sich Jahre zuvor verliebt hat.

      Der barfüßige Polizist von der Calle San Martín
      3,6
    • Der Tote von der Plaza Once

      • 216bladzijden
      • 8 uur lezen

      Mörderischer Tango Buenos Aires zur Zeit der Militärdiktatur, Ende der 1970er Jahre. Comisario Lascano erhält einen Anruf, dass am Riachuelo zwei Leichen entdeckt wurden. Als er am Fundort eintrifft, findet er jedoch drei Tote vor: zwei, deren Gesichter durch mehrere Schüsse entstellt sind - die typische Handschrift des staatlichen Terrors -, und eine Leiche, die eine gewöhnliche Schusswunde aufweist. Schnell findet Lascano heraus, dass es sich bei dem dritten Opfer um Biterman, den gefürchteten Geldverleiher aus dem Once-Viertel handelt. Und bald ist der Comisario dem Mörder dicht auf den Fersen. Doch reichen dessen Beziehungen bis in die höchsten Kreise des Regimes, und Lascano hat viel zu verlieren: Er hat sich in die Widerstandskämpferin Eva verliebt und hält sie bei sich versteckt. Trotzdem entschließt er sich, den Fall aufzuklären - mit allen Konsequenzen. Der Tote von der Plaza Once bildet den Auftakt zu einer mehrbändigen Buenos-Aires-Krimiserie mit Comisario Lascano, in der sich unterschiedliche Epochen der argentinischen Geschichte spiegeln und die einen tiefen Einblick in die politischen Realitäten des Landes gewährt. Ausgezeichnet als bester internationaler Kriminalroman bei der Semana Negra. „Eine eindringliche Schilderung der politischen Wirren Argentiniens und gleichzeitig eine zarte Liebesgeschichte.“ Rheinische Post

      Der Tote von der Plaza Once
      3,9
    • <div>Akashic Books continues its groundbreaking series of original noir anthologies, launched in 2004 with <i>Brooklyn Noir.</i> Each story is set in a distinct neighborhood or location within the city of the book.<p>Brand-new stories by: Inés Garland, Ernesto Mallo, Verónica Abdala, Elsa Osorio, Claudia Piñeiro, Pablo De Santis, Inés Fernández Moreno, Alejandro Parisi, Alejandro Soifer, Enzo Maqueira, Gabriela Cabezón Cámara, Leandro Avalos Blacha, María Inés Krimer, and Ariel Magnus.</p><p>Buenos Aires is a city of contrasts and contradictions, always on the edge of chaos, where multimillionaires and the destitute anxiously coexist in close quarters. Here, Argentina's top writers explore a city influenced as much by criminality and smuggling as Borges and the tango.</p><p>From the introduction by Ernesto Mallo:</p><p><i>Buenos Aires: city of contrasts, contradictions; always on the edge of chaos; in love with its own disorder despite the crude, transitory violence, the lack of law and order, the ubiquitously hurled insult, the thunderous boom of traffic, honking, hurled curses. Its inhabitants love/hate the city. In the language of the port-dwellers, irony is currency. The multimillionaires of Puerto Madero deal in this irony with as fluently as the workers in the "misery cities," which is what we call the poorest neighborhoods of Buenos Aires. This shared language comes from the mansions and the shanties that are built side by side, separate by nothing but a single street or railroad track--contradiction within eyesight...</i></p><p><i>André Malraux called Buenos Aires the capital of an empire that never existed. This empire, which never existed historically, which was never a conquering force or a military or economic powerhouse, exists in the strength of its literature, born of necessity--born of the precarious nature of its politics and economy--and born of its irreverent capacity to survive.</i></p></div>

      Buenos Aires Noir. Antología de cuentos policiales