Eine Auswahl der besten Stories aus dem führenden Kriminal-Magazin der Welt. In dieser Ausgabe finden Sie Geschichten von Susan Sears, E. L. Price, Henry Slesar, Talmage Powell, Vincent McConnor, Raleigh Bond, L. Jackson Braun, B. P. Scharmer, Stanley Ellin, B. Mather, M. C. Austin, Herb Goldstein, Fletcher Flora, Don Knowlton und Nedra Tyre: Die Story von der Witwe, die ihre Tochter überaus liebte... Die Story von dem Hochzeitstag, der zum Alptraum wurde... Die Story von dem Häftling, der gelyncht werden sollte... Die Story von dem Sheriff, der dem alten Mann gern half. Die Story von den Köchen, die sich ein Duell lieferten... Die Story von dem Regisseur, der begabte Schauspieler suchte... Die Story von der Katze, die unheimliche Fähigkeiten besaß... Die Story von der Frau, die gern Tulpen pflanzen wollte... Die Story von dem Mietshaus, in dem es immer so kalt war ... Die Story von dem Mann, der seine Frau loshaben wollte... Die Story von dem Bootsausflug, der auch nichts änderte... Die Story von dem Jungen, der seinem Vater nacheiferte Die Story von dem Rendezvous , das verhängnisvoll endete ... Die Story von dem Erpresser, der längst nicht alles wußte... Die Story von der Ehefrau , die ihrem Mann jeden Kummer ersparte...
G. Keller Boeken





Эта книга основана на простом принципе — на каждом временном отрезке, в каждом проекте, в каждой из жизненных сфер, нужно сосредоточить свое внимание ТОЛЬКО НА ОДНОЙ ЗАДАЧЕ. На первый взгляд, этот подход кажется утопией, но если проанализировать истории по-настоящему успешных или даже выдающихся людей, станет ясно, что они действовали точно так же — фокусировали внимание на одной вещи и добивались феноменальных результатов. Автор "Начни с главного!" — Гэри Келлер, владелец крупнейшего в Америке холдинга по торговле недвижимостью — подробно рассказывает, как следуя этому принципу, не выпустить из-под контроля остальные процессы и поднять свою продуктивность до нечеловеческих высот.
Während der Zeit war aber seine Mutter nach Hause zurückgekehrt und sah ihren offen stehenden Kleiderschrank sowie die Verwüstung, die er in Schachteln und Kästchen angerichtet hatte. Als sie vollends vernahm, zu welchem Ende hin dies geschehen war und da ihre Hoffnung in Weiberkleidern, und dazu noch in ihren besten, ausgezogen war, überfiel sie erst ein großer Zorn, dann aber eine noch größere Unruhe; denn nichts schien ihr geeigneter, einen jungen Menschen in das Lotterleben zu bringen, als wenn er in Weiberkleidern auf eine Seldwyler Hochzeit ging. Sie ließ daher ihr Abendessen ungenossen stehen und ging eine Stunde lang in der großen Unruhe umher, nicht wissend, wie sie ihren Sohn den drohenden Gefahren entreißen solle. Es widerstrebte ihr, ihn kurzweg abrufen zu lassen und dadurch zu beschämen; auch fürchtete sie nicht mit Unrecht, da er zurückgehalten werden oder aus eigenem Willen nicht kommen durfte. Und dennoch fühlte sie wohl, wie er durch diese einzige Nacht auf eine entscheidende Weise auf die schlechte Seite verschlagen werden könnte.