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Walter Zednicek

    Otto Wagner: Zeichnungen und Pläne
    Otto Wagner und seine Schule
    Wiener Architektur. Otto Wagner
    Otto Wagner
    Josef Hoffmann und die Wiener Werkstätte
    Adolf Loos: Architecture 1903-1932
    • Adolf Loos: Architecture 1903-1932

      • 180bladzijden
      • 7 uur lezen

      Adolf Loos's architectural legacy, marked by his "astylistic architecture," is vividly captured through over one hundred photographs by Roberto Schezen. This volume showcases twenty significant buildings, including Villa Karma and the Kärntner Bar, highlighting Loos's innovative use of materials and textures. Kenneth Frampton's insightful essay contextualizes Loos within the Viennese intellectual milieu, exploring his unique architectural philosophy that balances art and function. Joseph Rosa's detailed descriptions further enrich the understanding of each project's background and Loos's architectural conventions.

      Adolf Loos: Architecture 1903-1932
      3,9
    • Otto Wagner

      Photographien von Walter Zednicek. Mit einem Essay von Harald Sterk

      Otto Wagner
    • Otto Wagner

      Zeichnungen und Plane - Dt. /Engl. /Ital. /Franz.

      • 208bladzijden
      • 8 uur lezen

      [Engl. Übers.: Brigitte Novak. Ital. Übers.: Eurocom. Franz. Übers.: Myriam Gerlache] 2., überarb. Aufl. 2002 208 S. Softcover/Paperback Wien : Zednicek,

      Otto Wagner
    • Wiener Architektur um 1900

      Dt. /Engl. /Ital. /Franz.

      Mit 177 farbigen Illustrationen und Farbkarten auf den Innenseiten der Umschlagklappen.

      Wiener Architektur um 1900
      2,0
    • Architektur des roten Wien

      • 223bladzijden
      • 8 uur lezen

      Die Gemeindebauten schufen eine soziale Identifikation für die Arbeiterschaft, die die Klassische Moderne und der Internationale Stil nicht hervorgebracht hatten. Die Wiener Wohnbauarchitektur folgte nicht dogmatisch dem rationalen Leitbild des "Neuen Bauens" und passte sich auch nicht dem Konservatismus der regionalen Bauschulen an. Stattdessen beschritt sie einen eigenständigen "dritten Weg", der eine Konsequenz des sozialen Reformgeistes und Humanismus des späten 19. Jahrhunderts war. In Wien, das in den 20er-Jahren führend im sozialen Wohnbau war, wurden keine neuen Stadtteile gegründet, doch durch geschickte Baulückenverbauung und Zusammenlegung von Freiflächen entstanden zahlreiche Volkswohnhäuser, die sich durch markantes Äußeres und grüne Hofgestaltungen von Nachbarhäusern abhoben. Unter den kommunistischen Diktaturen litten die Wiener Funktionäre und Baumeister der SDAPÖ an einer ähnlichen "Palastitis". Eine historisch vertraute Semantik in der Architektur erwies sich als wirkungsvolles Mittel zur Identifikation und Prestigegewinn für die Partei. Die "Roten Festungen" waren für loyale Parteigenossen massenwirksam, wurden jedoch von bürgerlichen Gegnern als "Arbeiterburgen" angefeindet, nicht nur von politischen Rivalen.

      Architektur des roten Wien