Bookbot

Julia Karnick

    1 januari 1970
    JoJo und ich. Magdalenas Blau. Der Wächter des Matterhorns. Ich glaube, der Fliesenleger ist tot!
    Ich glaube, der fliesenleger ist tot!
    Wer sonst, wenn nicht wir?
    Am liebsten sitzen alle in der Küche
    Man sieht sich
    Man sieht sich
    • Man sieht sich

      Roman | Über eine Liebe, die mehr als dreißig Jahre Anlauf braucht – der große Spiegel-Bestseller. »Ein wunderbarer Roman, der ganz lässig auch große Lebensfragen verhandelt.« FÜR SIE

      • 480bladzijden
      • 17 uur lezen

      Es ist nie zu spät für die Liebe. Aber manchmal zu früh. Sommer 1988. Friederika hat große Füße und nennt sich Frie. Robert, neu an der Schule und schüchtern, verliebt sich sofort, aber zeigt es nicht. Vielleicht flirtet sie nur zum Spaß mit ihm? Winter 2002. Frie ist Mutter einer kleinen Tochter, Robert ist Musiker. Nach Jahren der Funkstille und einer zufälligen Begegnung bestätigt sich: Wann immer die beiden aufeinandertreffen, wird es kompliziert. Sommer 2022. Frie, inzwischen fünfzig und seit dem Ende ihrer letzten Beziehung wieder Single, fährt zum Abitreffen. Mit dabei: all die Erinnerungen an Robert, den sie seit einer halben Ewigkeit nicht gesehen hat. Was wird diesmal zwischen ihnen passieren? Ein mitreißend und liebevoll erzählter Roman übers Jungsein und Erwachsenwerden in den Neunzigern, über gelebte Träume und verpasste Gelegenheiten – und über eine neue Chance im Hier und Jetzt. Nach ihrem erfolgreichen Debüt ›Am liebsten sitzen alle in der Küche‹ – der neue, eindringliche und sympathisch ehrliche Roman von Julia Karnick. Eine mit Feingefühl und Humor erzählte Geschichte über eine große Liebe und falsche Momente.

      Man sieht sich2024
      4,3
    • Am liebsten sitzen alle in der Küche

      • 352bladzijden
      • 13 uur lezen

      Diese Heldinnen möchte man gleich zur Freundin haben Drei Frauen um die 50 mit unterschiedlicher Vergangenheit und ebenso unterschiedlichen Lebenswelten finden heraus, dass sie mehr gemeinsam haben als gedacht. Tille: allein-erziehende Urologin mit eigener Praxis und pubertierendem Sohn. Almut: frisch getrennte Hausfrau und Vierfachmutter. Yeliz: erfolgreiche Werberin mit türkischen Wurzeln und dänischem Lebensgefährten. Die ungleichen Frauen freunden sich miteinander an – und haben eine clevere Idee, um sich an einem Mann zu rächen, der sie gewaltig unterschätzt. Dabei muss ihre Freundschaft einiges aushalten, aber letztlich siegt die Erkenntnis: Mit den richtigen Freundinnen kann die zweite Lebenshälfte kommen!

      Am liebsten sitzen alle in der Küche2022
      4,2
    • »LIEBLING, ICH WILL EIN HAUS VON DIR!« »Ist es nicht ärgerlich, wie viel Geld man verschleudert, wenn man lebenslang Miete zahlt?« Wer diese Frage stellt, steht schon mit einem Bein in der Baugrube – oder zumindest im Notariat. Egal ob man neu, aus-, an- oder umbaut, eines kommt sicher auf die Bauherren zu: eine Menge. BRIGITTE-Kolumnistin Julia Karnick hat das alles hinter sich und weiß, wie man eine drohende Kostenexplosion bewältigt, sich das Leben ohne Keller schönredet, abgetauchte Handwerker aufspürt, einen Jahrhundertwinter und zwei Wasserschäden übersteht.

      Ich glaube, der fliesenleger ist tot!2012
      3,8
    • Brigitte Buch: Einerseits ist alles ganz einfach

      Die besten Brigitte-Kolumnen

      • 207bladzijden
      • 8 uur lezen

      Wenn nur das Andererseits nicht wäre 'Ich bin ein sehr disziplinierter Mensch. Ich stehe jeden Morgen auf, selbst wenn ich müde bin. Früher las ich Bücher und hatte Sex. Heute gehe ich mit dem Laptop ins Bett und gucke amerikanische Serien. Fünf leichte Mahlzeiten am Tag soll man essen: Ständig in der Küche herumfummeln, ohne zum Punkt zu kommen? Ich bevorzuge zwei Orgien täglich.' Egal ob es um moderne Tugenden, Bettgeschichten, Ernährung oder andere Alltagsthemen geht, selten traut die langjährige BRIGITTE-Kolumnistin Julia Karnick den offiziellen Darstellungen vom Leben, immer ist sie skeptisch, selbstkritisch, aufrichtig - und lustig.

      Brigitte Buch: Einerseits ist alles ganz einfach2011
    • Sie enthüllt schonungslos, wie es ist, nach einem erotischen Traum mit Boris Becker neben dem eigenen, nach BAT bezahlten Ehemann aufzuwachen. Sie berichtet ergreifend von den Problemen, als Mutter mit Mitte dreißig eine Frauenfußballfreizeitmannschaft zu gründen. Sie klärt uns über die wahren Gründe von Finnlands gutem Abschneiden in der PISA-Studie auf und darüber, warum das Thema Sex von deutschen Kolumnenschreibern ausgeklammert wird. Sie traut sich für uns in den „Club der Hässlichen“, während ihre Kinder zuhause „sich paarende Vogelspinnen“ spielen. In ihrer BRIGITTE-Kolumne gewinnt Julia Karnick dem Alltag kuriose und überraschende Seiten ab und spendet allen Trost, deren Leben ebenfalls aus dem Ruder zu laufen droht.

      Wer sonst, wenn nicht wir?2006
      3,0