Siegfried G. Schoppe Boeken





Deutsches Namenbuch: Personennamen
Vor- und Nachnamen in Deutschland
Die Standardwerke der Deutschen Namenkunde von Gottschald und Bach nähern sich ihrem 100. Geburtstag und haben durch mehrere verbesserte Neuauflagen ihren Platz in Bibliotheken und Archiven gefunden. Allerdings haben sie an Aktualität verloren, da die Gastarbeiter- und Migrationswellen sowie die Verbreitung der englischen Sprache viele neue Personennamen nach Deutschland gebracht haben. Dieses Werk versucht, die gegenwärtig in Deutschland verbreiteten Personennamen umfassend zu erfassen, sowohl Vor- als auch Nachnamen, und geht über die bei Schützeichel genannten 70.000 Namen hinaus. Es werden nicht nur deutschstämmige Namen berücksichtigt, sondern auch solche aus anderen Herkunftsregionen. Besonders verbreitet sind altgriechische, hebräische, römische und slawische Namen, die durch historische Ereignisse wie die Zwangsbekehrung der Sachsen und die Hugenottenwanderung nach Deutschland eingeführt wurden. Zudem haben Zuwanderungen aus islamischen Staaten türkische, arabische und persische Namen mit sich gebracht. Neben der Erfassung zielt das vierbändige Lexikon auch auf die Deutung der Namen ab. Die alphabetische Ordnung wird strikt eingehalten, um den Zugang zu erleichtern, während die Erläuterungen zur Sinndeutung prägnant gehalten sind, um den Rahmen nicht zu sprengen. Ausführliche wissenschaftliche Begründungen fehlen, um den interessierten Laien nicht zu überfordern.
Schriften des Vereins für Socialpolitik - 246: Entstehung und Wettbewerb von Systemen
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Die Transformation der ehemals sozialistischen Planwirtschaften und die fortschreitende Integration innerhalb der Europäischen Union stellen die Ordnungstheorie vor neue Herausforderungen. Diese Theorie soll die institutionellen Wandlungsprozesse und das Entstehen neuer Regelsysteme erklären sowie bei der Suche nach effizienten Transformations- und Integrationsverfahren helfen. Weder die deutsche Ordnungstheorie noch die angelsächsisch geprägte Neue Institutionenökonomik können diese Aufgaben jedoch zufriedenstellend bewältigen. Daher ist eine Synthese der Ansätze erforderlich, um die Komplexität der empirischen Sachverhalte besser zu erfassen und wirtschaftspolitisch zu gestalten. Vor diesem Hintergrund widmete der Ausschuss zum Vergleich von Wirtschaftssystemen des Vereins für Socialpolitik seine Jahrestagung 1995 in Wels der theoretischen und empirischen Analyse institutioneller Entstehungs- und Wandlungsprozesse. In sieben Referaten wurden zentrale ordnungstheoretische und methodologische Aspekte sowie aktuelle Fragen der länderspezifischen Systemtransformation und des europäischen Integrationsprozesses behandelt. Es zeigte sich, dass das gegenwärtige ordnungstheoretische und -politische Denken durch kontroverse Erklärungsansätze geprägt ist, was dem Erkenntnisfortschritt nicht abträglich sein muss. Der Ausschuss entschloss sich zudem, die Korreferate zu publizieren und das vorhandene Meinungsspektrum zur Diskussion zu ste
Kompendium der internationalen Betriebswirtschaftslehre
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Fand die Varusschlacht in Kalkriese statt? Oder vielleicht doch im Teutoburger Wald? Fest steht: Wenigstens viermal liessen sich die romischen Feldherren von ihrem cheruskischen Gegenspieler in Germanien in verlustreiche Hinterhalte locken. Das Buch zeigt, wie die Romer uber 30 Jahre erfolglos versuchten, eine Provinz Germania Magna zu schaffen und am Ende doch scheiterten