Bookbot

Günter Schiepek

    Die „Sorge um sich“
    Systemische Theorie und Therapie
    Synergie und Qualität in Organisationen
    Okumenische Studienhefte: Systeme spielen
    Selbstorganisation in Psychologie und Psychiatrie
    Neurobiologie der Psychotherapie
    • Neurobiologie der Psychotherapie

      • 522bladzijden
      • 19 uur lezen

      Was passiert im Gehirn, wenn Psychotherapie wirkt? Wie können Umstrukturierungsprozesse des komplexen Systems Gehirn erfasst werden? Das wissenschaftliche Interesse richtet sich zunehmend auf die neurobiologischen Vorgänge, die menschlichen Lern- und Entwicklungsprozessen zugrunde liegen. Bereiche wie Persönlichkeitsentwicklung, Handlungsplanung und zwischenmenschliche Kommunikation stehen im Fokus. Moderne bildgebende Verfahren wie MRT, PET oder SPECT bieten neue Einblicke in das lebende Gehirn. Der Band vermittelt einen Überblick über den aktuellen Wissensstand und die verfügbaren Methoden in der Neurobiologie der Psychotherapie. Die Mess- und Forschungsmethodik wird sowohl einführend als auch innovativ behandelt. Führende Autoren stellen die neurobiologischen Grundlagen der Psychotherapie sowie wesentliche psychotherapeutische und psychiatrische Krankheitsbilder umfassend dar. Wichtige Themen umfassen neuronale Plastizität, die Auswirkungen von Emotionen und Stress, Psychoneuroimmunologie, die Veränderung physiologischer Regulationsmuster und die Identifikation kritischer Übergänge in der Psychotherapie. Dieser Band bietet verständliche Informationen und Grundlagen für Innovationen in einem zukunftsträchtigen Forschungsfeld. Er liefert neue Ansätze zur Optimierung psychotherapeutischer Vorgehensweisen und fördert ein integratives, interdisziplinäres Verständnis von Psychotherapie, das der Komplexität biopsychosozialer

      Neurobiologie der Psychotherapie2003
    • Die „Sorge um sich“

      Burnout-Prävention und Lebenskunst in helfenden Berufen

      • 200bladzijden
      • 7 uur lezen

      Rare Book

      Die „Sorge um sich“2000
    • Okumenische Studienhefte: Systeme spielen

      Selbstorganisation und Kompetenzentwicklung in sozialen Systemen

      • 250bladzijden
      • 9 uur lezen

      Systeme spielen ist eine semantische Kippfigur: Zum einen illustrieren konkrete Beispiele aus der Praxis, wie komplexe soziale Systeme mit ihren Glasperlenspielen der Kommunikation ihre eigene Struktur und Ordnung hervorbringen. Zum anderen ist ein neues Spiel gemeint: Systemspielen. Aufgrund systemtheoretischer Überlegungen wurde die klassische Planspielmethode variiert – das Systemspiel war geboren. Diese Spielmethode dient Forschung und Praxis; so werden beide Seiten beleuchtet. Die modernen Systemtheorien gelten bei Praktikern gemeinhin als schwer verdauliche akademische Kost aufgrund des häufig hohen Abstraktionsgrads und ihres naturwissenschaftlichen Gehalts. Mit vielen Analogien, Praxisbeispielen und Bildern bereiten die Autoren die grundlegenden systemtheoretischen Konzepte schmackhaft zu. Ausführlich wird die Entwicklung und Durchführung des psychosozialen Spielszenarios vorgestellt; was zwischen »Klienten« und »professionellen Helfern« in einem Systemspiel abläuft, wird anhand der Auswertungsergebnisse erläutert. Viele geraten in der täglichen beruflichen Praxis in den Umgang mit komplexen Systemen. Auch wenn hier keine Verhaltensrezepte gegeben werden können und sollen, so ergeben sich doch Handlungsempfehlungen aus der Theorie dynamischer Systeme. Dabei werden die persönlichen Gestaltungsspielräume in Prozessen sozialer Ordnungsbildung verdeutlicht.

      Okumenische Studienhefte: Systeme spielen1998
    • Synergie und Qualität in Organisationen

      Ein Fensterbilderbuch

      • 87bladzijden
      • 4 uur lezen

      Das Fensterbilderbuch veranschaulicht an zwei Beispielen (Psychotherapiestation und Perinatalzentrum) wie qualitativ hochwertige Arbeit als Produkt vielfältiger vernetzter Prozesse zustandekommt. Vernetztes und prozessorientiertes Denken gilt heutzutage als wesentliche Voraussetzung für kompetentes Handeln, und zwar sowohl in der psychosozialen und medizinischen Versorgung wie auch im Wirtschaftsleben. Der vorliegende Band bietet deshalb eine allgemeinverständliche Einführung in die zentralen Konzepte des modernen Systemdenkens, illustriert mit Hilfe der didaktischen Möglichkeiten eines Fensterbilderbuches - nämlich sukzessiv aufbauend und visuell anschaulich.

      Synergie und Qualität in Organisationen1998
    • Modelle der Selbstorganisation haben in der Psychologie und Medizin einen zentralen Stellenwert bekommen. Sie erklären die spontane Entstehung und Veränderung von Ordnungszuständen in komplexen Systemen. Vor allem geht es dabei um Formen dynamischer Ordnung, z. B. um chaotische Prozesse. Die Prinzipien der Selbstorganisation liegen unterschiedlichsten biologischen, psychischen und sozialen Phänomenen zugrunde, z. B. der (Gestalt-)Wahrnehmung, der Konstruktion von Sinn und Bedeutung, der Entstehung affektiv-kognitiver Strukturen (unter anderem bei psychischen Störungen wie der Schizophrenie), der Funktionsweise des Gehirns, der Wirkung von Psychotherapie oder der Strukturentwicklung in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Dieses Buch gibt einen Überblick über neueste Forschungsergebnisse aus diesen Bereichen und informiert über den aktuellen Stand der Methodik in Synergetik und Chaostheorie.

      Selbstorganisation in Psychologie und Psychiatrie1997