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Andreas Ludwig

    Alltag: DDR
    Fortschritt, Norm und Eigensinn
    Juden in Kreuzberg
    Metropole Berlin. Traum und Realität 1920/2020
    Geschichte von morgen
    Neue Städte
    • Neue Städte

      Vom Projekt der Moderne zur Authentisierung

      • 160bladzijden
      • 6 uur lezen
      Neue Städte
    • Fortschritt, Norm und Eigensinn

      Erkundungen im Alltag der DDR

      • 296bladzijden
      • 11 uur lezen

      Wie lebte man in der DDR wirklich? Wie war der Alltag der Menschen zwischen Kollektiv und Individualität, zwischen Lohn und Ehrenwimpel, Luxus und Grundversorgung? Eine Gruppe von Kulturwissenschaftlern und Historikern ist diesen Fragen nachgegangen und hat wichtige Alltagsbereiche genauer untersucht. Die Gegenstände, die dabei betrachtet werden, reichen von der kleinen Briefmarke, in der sich ein ganzes Land spiegelt, bis hin zu industriellen Großbetrieben, die eigene Kindergärten, Polikliniken und Kosmetikstudios betrieben.Die Erfahrungen der Menschen sind Ausgangspunkt aller Untersuchungen, egal ob es um die Gleichberechtigung der Frauen oder die Situation in Handel und Versorgung geht. Deutlich erkennbar werden neben dem "Kitt", der die DDR-Gesellschaft über 40 Jahre hinweg zusammengehalten hat, auch die Veränderungen im Verhalten der einzelnen Generationen, bis hin zu einer deutlichen Distanz der Jüngeren.

      Fortschritt, Norm und Eigensinn
    • Alltag: DDR

      Geschichten | Fotos | Objekte; Begleitbuch zur Dauerausstellung des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR

      • 335bladzijden
      • 12 uur lezen

      Wie sah es aus in der DDR? Neugierige und Nachgeborene können sich in diesem reich illustrierten Band buchstäblich ein Bild davon machen. Er stellt Alltagsdinge in den Kontext der Sozial- und der Gesellschaftsgeschichte sowie der staatlichen Politik.Die DDR zählt zu den am besten erforschten Kapiteln der deutschen Geschichte. Erstaunlicherweise zieht sich jedoch durch die Vielzahl der Studien zum SED-Staat eine scharfe Trennung in die gründlich untersuchte politische und die dagegen eher marginal behandelte Alltagsgeschichte – als habe es die DDR zweimal gegeben. Diesem Manko möchte das Buch entgegenwirken. Es widmet sich in zehn Kapiteln bewusst den unterschiedlichen Facetten des alltäglichen Lebens in der DDR und bietet einen Einstieg in Themen, die von Familie und Arbeit über Bildung und Konsum bis hin zu Kommunikation und Milieus reichen. Mit den zahlreich abgebildeten Gegenständen vermittelt der Band ein im Wortsinn anschauliches Bild vom ganz normalen Alltagsleben in der DDR. Ausführlichere Geschichten zu besonderen Objekten, deren Beschreibung und Ausdeutung, regen darüber hinaus zum Nachdenken an.

      Alltag: DDR