Tod in Albstadt
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Nach der Entdeckung einer enthaupteten Frauenleiche in Albstadt geschehen mysteriöse Ereignisse auf der Schwäbischen Alb. Kriminalkommissar Theodor Brösamle scheint den Fall gelöst zu haben, doch ein Flugzeugabsturz bringt neue Wendungen. Peter Thaddäus Lang präsentiert mit 'Der Killer von Albstadt' einen fesselnden Kriminalroman mit heiteren Einblicken in das Alltagsleben in Baden-Württemberg.
Im Herbst 1517 wird die Äbtissin Margarethe von Westerstetten beim Wannenbad ermordet. Der naive Pfarrer Ambrosius Hergenroth wird mit der Aufklärung des Verbrechens betraut, gerät jedoch selbst in die Fänge der Inquisition. Dr. Peter Thaddäus Lang bringt die brutalen und lebenshungrigen Facetten des Mittelalters lebendig zum Ausdruck.
Im Frühjahr 1885 fällt Bauer Adam Conzelmann beim Pflügen seine Kuh tot auf den Acker. Nach diesem Unglück versucht er sein Glück in der Trikotindustrie und erarbeitet sich ein riesiges Vermögen, dessen Verbleib nach seinem Tod unklar bleibt. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts erscheinen in Albstadt mehrere skrupellose Gestalten, die hinter diesem Vermögen her sind. Einer von ihnen wird bald als Leiche am Albtrauf gefunden, was Kommissar Brösamle vor eine dienstliche Herausforderung stellt. Peter Thaddäus Lang, geboren 1945 in Stuttgart und bis 2009 Stadtarchivar in Albstadt, präsentiert mit diesem Werk seinen dritten Albstadt-Krimi, der erneut Humor, schwäbische Eigenheiten und Lokalkolorit vereint. Der Zollernalb-Kurier lobt den fesselnden Krimi, der auf heitere Weise alltägliche Dinge und Gepflogenheiten der Schwäbischen Alb thematisiert. Der Schwarzwälder Bote hebt die ausdrucksstarke und plastische Sprache hervor, während die Hohenzollerische Zeitung die seltene Heiterkeit bei der Vorstellung eines Kriminalromans betont. Lang gelingt es, die Leser mit einer Mischung aus Spannung, Humor und Selbstironie zu fesseln, was zur schnellen Ausverkaufs der ersten Auflage führte.