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Joachim Specht

    Peterborough Story
    Der Steinbock ist ein Talisman
    Stippvisite
    Wasser für die Roten Wölfe, Leuchtfeuer Eastern Reef
    Buschbrand
    Perpetuum mobile
    • Hart ist das Schicksal der Auswanderer in Australien. Joachim Specht hat ihr Leben jahrelang geteilt, seine Eindrücke und Erfahrungen sind in den Peterborough Stories aufgezeichnet. Australien war für den Autor mehr als ein Kontinent mit einer Natur von beglückender Schönheit; er sah nicht nur, was in Touristenprospekten farbig und verlockend abgebildet wird: eine supermoderne Architektur, Badestrände unter Palmen, Jagdpartien, Känguruh und Bumerang. Joachim Spechts Aufenthalt auf dem fünften Kontinent, die Zugehörigkeit zu den Ausgebeuteten haben ihm das Auge geschärft für enorme soziale Gegensätze und Missstände. So enthalten bei aller Abenteuerlichkeit und Spannung diese Geschichten, die nach dem Vorbild amerikanischer Kurzprosa gearbeitet sind, viele Informationen über das Leben schwarzer und weißer Menschen, die auf der anderen Seite des Erdballs zur Solidarität finden, wenn sie um Brot, soziale Sicherheit, menschliche Behandlung, um ihr tägliches Glück kämpfen.

      Peterborough Story
    • Knalltrauma

      Erfindung und Verderben der Selbstschussanlagen SM-70. Roman nach Tatsachen

      • 82bladzijden
      • 3 uur lezen

      Die genaue Zahl der Menschen, die an der Staatsgrenze der DDR ums Leben kamen, ist unklar. Ebenso ungewiss bleibt, wer durch Schüsse, Tretminen, Ertrinken oder Verbluten starb. Bekannt sind jedoch die Selbstschussanlagen SM 70, deren Herstellung Joachim Specht aufdeckte. Diese Geräte waren Mordmaschinen, die in ihrer systematischen Anordnung und einfachen Funktionsweise einzigartig waren. Ihre Konstruktion und der gezielte Einsatz waren Ausdruck einer hohen Verachtung für das menschliche Leben und zeugen von verantwortlosem Handeln. Specht ist ein zäher, konsequenter Mann, der viel erlebt hat – sowohl Gutes als auch Schlechtes. Er hat sich in der DDR nicht verbiegen lassen und sich nach dem Fall der Mauer keiner Seilschaft bedient. Dennoch wird er in seiner Heimat geachtet und geschätzt. Seine hartnäckige Recherche über die SM 70 nach 1990 wird ihm möglicherweise keine neuen Freundschaften einbringen, doch hat er sich mit seinem Tatsachenroman als Schriftsteller und Aufklärer verwirklicht. Für seinen Einsatz gebührt ihm heute und in Zukunft unser Dank.

      Knalltrauma
    • Sachsen-Anhalt-Hausbuch

      Gute alte Zeit an Elbe und Saale, in der Altmark, im Harz und am Fläming - in Bildern und Geschichten, Sagen, Liedern und Gedichten

      • 480bladzijden
      • 17 uur lezen

      Zu einer gleichermaßen unterhaltsamen wie informativen und durch über 100 alte Illustrationen bereicherten Lesereise durch die vielfältigen Landschaften und traditionsreichen Städte Sachsen-Anhalts und ihre Vergangenheit lädt dieses Buch ein. Sie beginnt in der Landeshauptstadt und führt elbeabwärts zunächst in die Altmark, dann durch die südlichen Kreise des ehemaligen Bezirks Magdeburg in die einstigen anhaltischen Herzogtümer und zur Lutherstadt Wittenberg, sodann über Halle nach Merseburg und Weißenfels, Zeitz und Naumburg und schließlich in den malerischen Harz und sein Vorland mit Quedlinburg und Halberstadt. Zu Sagen und Chronikberichten, Anekdoten und Liedern treten dabei teils mundartliche Beiträge geschätzter Regionalschriftsteller und die Texte bekannter Autoren, die von Mechthild von Magdeburg und den Minnesängern über zahlreiche Größen des 19. Jahrhunderts bis zu Zeitgenossen wie Friedrich Schorlemmer reichen.

      Sachsen-Anhalt-Hausbuch