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Véra

Ein Leben mit Vladimir Nabokov

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Immer kamen - und gingen - die Nabokovs als Paar. Sie waren nicht nur unzertrennlich, sondern ihre Sätze flossen ineinander, beim Schreiben nicht minder als beim Reden. Ihre Termine schrieben sie in denselben Kalender. Véra Nabokov sprach für ihn, handelte seine Verträge aus, steuerte den Buick, in dessen Fond er "Lolita" schrieb, das Buch, dessen Manuskript sie später vor den Flammen rettete. Sie war die öffentliche Erscheinung, die Stimme Nabokovs. Als sie ihm das erste Mal begegnete, hielt sie ihn für den größten Schriftsteller seiner Generation, und dieser einfachen Wahrheit blieb sie 66 Jahre lang treu. Mit allem, was in ihrer Macht stand, sorgte sie dafür, daß er nicht in der Zeit, sondern nur in der Kunst existierte. Véra war bis heute eine blinde Stelle der Nabokov-Forschung. Ihr Sohn Dmitri Nabokov hat für dieses Buch erstmals alle Archive geöffnet, darunter den unbekannten Ehebriefwechsel und die Tagebücher.

Uitgave

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Véra, Stacy Schiff, Hermann Kusterer, Rudolf Linn

Taal
Jaar van publicatie
1999
Bindwijze
(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 5,58

Betaalmethoden

3,9
Zeer goed
99+ Beoordelingen

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Titel
Véra
Ondertitel
Ein Leben mit Vladimir Nabokov
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1999
Formaat
Hardcover
Reeks
Oorspronkelijke titel
Véra
Beoordeling
3,85 van 5
Aantekening
Immer kamen - und gingen - die Nabokovs als Paar. Sie waren nicht nur unzertrennlich, sondern ihre Sätze flossen ineinander, beim Schreiben nicht minder als beim Reden. Ihre Termine schrieben sie in denselben Kalender. Véra Nabokov sprach für ihn, handelte seine Verträge aus, steuerte den Buick, in dessen Fond er "Lolita" schrieb, das Buch, dessen Manuskript sie später vor den Flammen rettete. Sie war die öffentliche Erscheinung, die Stimme Nabokovs. Als sie ihm das erste Mal begegnete, hielt sie ihn für den größten Schriftsteller seiner Generation, und dieser einfachen Wahrheit blieb sie 66 Jahre lang treu. Mit allem, was in ihrer Macht stand, sorgte sie dafür, daß er nicht in der Zeit, sondern nur in der Kunst existierte. Véra war bis heute eine blinde Stelle der Nabokov-Forschung. Ihr Sohn Dmitri Nabokov hat für dieses Buch erstmals alle Archive geöffnet, darunter den unbekannten Ehebriefwechsel und die Tagebücher.