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Was soll man lesen?

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In der deutschen Verlagsgeschichte hat es immer wieder einmal ein bezauberndes Vademekum für das Bücherlesen gegeben, etwa Klabunds Literaturgeschichte in einer Stunde (1922) oder Hermann Hesses Eine Bibliothek der Weltliteratur (1929). Seitdem hat das Bedürfnis nicht nachgelassen, in feuilletonistisch-erzählerischer Form von „Eingeweihten“ etwas über ihre Bildungs-, Unterhaltungs- und Schmunzellektüre zu erfahren, um damit den eigenen Literaturkanon abzurunden. Dieses Buch gibt Wegbeschreibungen, wie man zur Literatur findet, durchmustert die Literaturlandschaften vom Altertum bis ins Mittelalter, fragt nach Klassikern und Romantikern, ob tot oder lebendig, begegnet den großen Erzählern des 19. Jahrhunderts und spürt Größe und Verwerfungen der Gegenwartsliteratur nach. In besonders unterhaltsamen Exkursen werden wir Zeuge von der Geburtsstunde des Detektivromans und seiner Spielarten, begreifen die wunderbare Wirkung der Briefliteratur, schmunzeln über Einzelgänger und Massenunterhalter, über die persönlichen Lieblingsgedichte und den Geschmack großer Zeitgenossen, über Bestseller und Sitzenbleiber wie über alles, was wir eigentlich schon wieder vergessen haben. Das Buch ist ein Plädoyer für die Entdeckerlust des Lesers.

Uitgave

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Was soll man lesen?, Klaus Walther

Taal
Jaar van publicatie
2005
Bindwijze
(Hardcover),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 4,09
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Prijs voor clubleden

Betaalmethoden

3,5
Oké
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Titel
Was soll man lesen?
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
218
ISBN10
3936618674
ISBN13
9783936618679
Reeks
Categorieën
Beoordeling
3,5 van 5
Aantekening
In der deutschen Verlagsgeschichte hat es immer wieder einmal ein bezauberndes Vademekum für das Bücherlesen gegeben, etwa Klabunds Literaturgeschichte in einer Stunde (1922) oder Hermann Hesses Eine Bibliothek der Weltliteratur (1929). Seitdem hat das Bedürfnis nicht nachgelassen, in feuilletonistisch-erzählerischer Form von „Eingeweihten“ etwas über ihre Bildungs-, Unterhaltungs- und Schmunzellektüre zu erfahren, um damit den eigenen Literaturkanon abzurunden. Dieses Buch gibt Wegbeschreibungen, wie man zur Literatur findet, durchmustert die Literaturlandschaften vom Altertum bis ins Mittelalter, fragt nach Klassikern und Romantikern, ob tot oder lebendig, begegnet den großen Erzählern des 19. Jahrhunderts und spürt Größe und Verwerfungen der Gegenwartsliteratur nach. In besonders unterhaltsamen Exkursen werden wir Zeuge von der Geburtsstunde des Detektivromans und seiner Spielarten, begreifen die wunderbare Wirkung der Briefliteratur, schmunzeln über Einzelgänger und Massenunterhalter, über die persönlichen Lieblingsgedichte und den Geschmack großer Zeitgenossen, über Bestseller und Sitzenbleiber wie über alles, was wir eigentlich schon wieder vergessen haben. Das Buch ist ein Plädoyer für die Entdeckerlust des Lesers.