Bookbot

Der Krieg mit den Molchen

Opslaan

Boekbeoordeling

Parameters

  • 328bladzijden
  • 12 uur lezen

Meer over het boek

Lange blieben sie der Welt verborgen: Sprachbegabte Riesenmolche: den Menschen sehr ähnlich. Zunächst als billige Arbeitskräfte missbraucht, wenden sie sich schließlich gegen ihre Ausbeuter. Ein Krieg um die Weltherrschaft beginnt … Hans Ticha hat das Werk auf allen Ebenen durchgestaltet, seine virtuose Typographie spielt mit dem formalen Erscheinungsbild der Texte. Zu seiner bekannten Bildsprache tritt eine Feuerwerk an Illustrationen der unterschiedlichsten Stilrichtungen: Zitate von Pop-Art, wissenschaftlich anmutende Zeichnungen auf braunem Fond und Bildrasterpunkte, die gedruckte Quellen suggerieren. Entstanden ist „eines der schönsten Bücher der deutschen Buchgeschichte, das dem polyphonen Anspielungsreichtum des Romans kongenial entspricht“, so Florian Balke von der FAZ.

Uitgave

Een boek kopen

Der Krieg mit den Molchen, Karel Čapek

Taal
Jaar van publicatie
1987
Bindwijze
(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 52,99

Betaalmethoden

4,2
Zeer goed
99+ Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Der Krieg mit den Molchen
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1987
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
328
ISBN10
3351000413
ISBN13
9783351000417
Reeks
Categorieën
Oorspronkelijke titel
Válka s mloky
Beoordeling
4,2 van 5
Aantekening
Lange blieben sie der Welt verborgen: Sprachbegabte Riesenmolche: den Menschen sehr ähnlich. Zunächst als billige Arbeitskräfte missbraucht, wenden sie sich schließlich gegen ihre Ausbeuter. Ein Krieg um die Weltherrschaft beginnt … Hans Ticha hat das Werk auf allen Ebenen durchgestaltet, seine virtuose Typographie spielt mit dem formalen Erscheinungsbild der Texte. Zu seiner bekannten Bildsprache tritt eine Feuerwerk an Illustrationen der unterschiedlichsten Stilrichtungen: Zitate von Pop-Art, wissenschaftlich anmutende Zeichnungen auf braunem Fond und Bildrasterpunkte, die gedruckte Quellen suggerieren. Entstanden ist „eines der schönsten Bücher der deutschen Buchgeschichte, das dem polyphonen Anspielungsreichtum des Romans kongenial entspricht“, so Florian Balke von der FAZ.