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Hochzeiten im Hause

Ein Mädchenroman

Boekbeoordeling

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„Eine Chronik, ein Manifest sind die Hochzeiten im Hause. Das Buch ist autobiographisch angelegt. Der erste Teil, der dem Roman seinen Titel leiht, ist als klassische Erzählung oder Novelle geschrieben. Der zweite Teil, »Vita nuova«, als ein Erzähl-Strom, dessen Strömen durch Interpunktionslosigkeit gekennzeichnet ist. Das Verfremdende, aus allen Üblichkeiten Gleitende aber ist, daß Hrabal aus der Sicht seiner Frau erzählt; sie ist es, die die Geschichten des Kennenlernens, der Werbung, des Zögerns, bis hin zur Hochzeit in ausgelassener Fröhlichkeit erzählt; ihr überläßt Hrabal, das beiden ungewohnte Ehe-Leben zu erzählen, den Umgang mit Freunden, Nachbarn, Kollegen; das Konstatieren von Stärken und Schwächen der Partner, dieses Aufeinander-Eingehen, wie es glückt und scheitert. Auch das Erleben seines Schreibens.“

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Hochzeiten im Hause, Bohumil Hrabal

Taal
Jaar van publicatie
1993
Bindwijze
(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 1,99
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4,3
Zeer goed
99+ Beoordelingen

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Titel
Hochzeiten im Hause
Ondertitel
Ein Mädchenroman
Taal
Duits
Uitgever
Suhrkamp
Jaar van publicatie
1993
Formaat
Hardcover
ISBN10
3518405306
ISBN13
9783518405307
Reeks
Categorieën
Oorspronkelijke titel
Svatby v domĕ
Beoordeling
4,3 van 5
Aantekening
„Eine Chronik, ein Manifest sind die Hochzeiten im Hause. Das Buch ist autobiographisch angelegt. Der erste Teil, der dem Roman seinen Titel leiht, ist als klassische Erzählung oder Novelle geschrieben. Der zweite Teil, »Vita nuova«, als ein Erzähl-Strom, dessen Strömen durch Interpunktionslosigkeit gekennzeichnet ist. Das Verfremdende, aus allen Üblichkeiten Gleitende aber ist, daß Hrabal aus der Sicht seiner Frau erzählt; sie ist es, die die Geschichten des Kennenlernens, der Werbung, des Zögerns, bis hin zur Hochzeit in ausgelassener Fröhlichkeit erzählt; ihr überläßt Hrabal, das beiden ungewohnte Ehe-Leben zu erzählen, den Umgang mit Freunden, Nachbarn, Kollegen; das Konstatieren von Stärken und Schwächen der Partner, dieses Aufeinander-Eingehen, wie es glückt und scheitert. Auch das Erleben seines Schreibens.“