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Afrika, meine Passion

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Corinne Hofmann glaubt nach ihrer letzten Lesereise, dass es ein Leben nach Afrika gibt. Sie nimmt sich eine „Auszeit“, reist in andere Länder, findet jedoch immer wieder Erinnerungen an ihre zweite Heimat, Afrika. 2009 begibt sie sich auf ihren persönlichen Jakobsweg: eine 720 Kilometer lange Wanderung im Norden Namibias. Begleitet von einem Tourführer und Lukas, dem Namibier, der für die Lastkamele zuständig ist, durchquert sie die Kaoko-Region und trifft das Nomadenvolk der Himba. Nach zwei Monaten kehrt sie, um etliche Kilo leichter, mit der Gewissheit zurück, dass ihre nächste Reise sie wieder nach Kenia führen wird. Im Frühjahr 2010 landet sie in Nairobi und taucht in die moderne, aufstrebende Metropole sowie in das Leben der Ärmsten ein. Ihre Berichte aus den Slums sind eine Hommage an den unbändigen Selbstbehauptungswillen und die Kraft der einfachen Menschen, oft repräsentiert durch Frauen. Der Wunsch ihrer Tochter, ihre afrikanische Familie kennenzulernen, führt zu einem Höhepunkt dieser reich bebilderten „afrikanischen Passion“. Auf einer gemeinsamen Reise kommt es zur Begegnung und behutsamen Annäherung von Napirai mit ihrem Vater Lketinga, der verehrten Mama Masulani und ihren Halbgeschwistern in Kenia.

Uitgave

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Afrika, meine Passion, Corinne Hofmann

Taal
Jaar van publicatie
2011
Bindwijze
(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 7,39
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Prijs voor clubleden

Betaalmethoden

4,0
Zeer goed
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Titel
Afrika, meine Passion
Taal
Duits
Uitgever
A1-Verl.
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Hardcover
ISBN10
3940666181
ISBN13
9783940666185
Eerste editie
2011
Oorspronkelijke titel
Afrika, meine Passion
Beoordeling
3,95 van 5
Aantekening
Corinne Hofmann glaubt nach ihrer letzten Lesereise, dass es ein Leben nach Afrika gibt. Sie nimmt sich eine „Auszeit“, reist in andere Länder, findet jedoch immer wieder Erinnerungen an ihre zweite Heimat, Afrika. 2009 begibt sie sich auf ihren persönlichen Jakobsweg: eine 720 Kilometer lange Wanderung im Norden Namibias. Begleitet von einem Tourführer und Lukas, dem Namibier, der für die Lastkamele zuständig ist, durchquert sie die Kaoko-Region und trifft das Nomadenvolk der Himba. Nach zwei Monaten kehrt sie, um etliche Kilo leichter, mit der Gewissheit zurück, dass ihre nächste Reise sie wieder nach Kenia führen wird. Im Frühjahr 2010 landet sie in Nairobi und taucht in die moderne, aufstrebende Metropole sowie in das Leben der Ärmsten ein. Ihre Berichte aus den Slums sind eine Hommage an den unbändigen Selbstbehauptungswillen und die Kraft der einfachen Menschen, oft repräsentiert durch Frauen. Der Wunsch ihrer Tochter, ihre afrikanische Familie kennenzulernen, führt zu einem Höhepunkt dieser reich bebilderten „afrikanischen Passion“. Auf einer gemeinsamen Reise kommt es zur Begegnung und behutsamen Annäherung von Napirai mit ihrem Vater Lketinga, der verehrten Mama Masulani und ihren Halbgeschwistern in Kenia.