Bookbot

WAT - 461: Eine kurze Geschichte der Lüge. Von Odysseus bis Pinocchio.

Opslaan

Boekbeoordeling

Parameters

  • 144bladzijden
  • 6 uur lezen

Meer over het boek

Ein kurzes, unterhaltsames und lehrreiches Vademecum über die Lüge: ihre Geschichte, ihre Protagonisten, ihre Absichten. Im ersten Kapitel geht die Autorin berüchtigten Allgemeinheiten und Gemeinheiten nach: Warum lügt man und mit welchen Folgen? Das zweite Kapitel widmet sich der verbotenen Lüge, der Lüge als Herausforderung Gottes. Das Lob der Lüge singt das dritte Kapitel: die griechischen Götter als Schwindler, Odysseus als Meister der Ausreden, Machiavelli als Lügenbold zugunsten des Staates, das Geschichtenerzählen als Lebensrettung. Im vierten Kapitel treten die geschichtsträchtigen Lügen auf – von der sogenannten 'Konstantinischen Schenkung' bis zu dem, was Umberto Eco 'serendipità' nennt, wie etwa die irrtümliche Entdeckung Amerikas. Das Schlußkapitel stellt die Lüge als Anstifterin von Heiterkeit und engerer Kommunikation vor, von Nietzsche bis Manganelli.

Een boek kopen

WAT - 461: Eine kurze Geschichte der Lüge. Von Odysseus bis Pinocchio., Maria Bettetini

Taal
Jaar van publicatie
2003
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 3,69

Betaalmethoden

3,5
Oké
14 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
WAT - 461: Eine kurze Geschichte der Lüge. Von Odysseus bis Pinocchio.
Taal
Duits
Uitgever
Wagenbach
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
144
ISBN10
3803124611
ISBN13
9783803124616
Reeks
Tags
Beoordeling
3,45 van 5
Aantekening
Ein kurzes, unterhaltsames und lehrreiches Vademecum über die Lüge: ihre Geschichte, ihre Protagonisten, ihre Absichten. Im ersten Kapitel geht die Autorin berüchtigten Allgemeinheiten und Gemeinheiten nach: Warum lügt man und mit welchen Folgen? Das zweite Kapitel widmet sich der verbotenen Lüge, der Lüge als Herausforderung Gottes. Das Lob der Lüge singt das dritte Kapitel: die griechischen Götter als Schwindler, Odysseus als Meister der Ausreden, Machiavelli als Lügenbold zugunsten des Staates, das Geschichtenerzählen als Lebensrettung. Im vierten Kapitel treten die geschichtsträchtigen Lügen auf – von der sogenannten 'Konstantinischen Schenkung' bis zu dem, was Umberto Eco 'serendipità' nennt, wie etwa die irrtümliche Entdeckung Amerikas. Das Schlußkapitel stellt die Lüge als Anstifterin von Heiterkeit und engerer Kommunikation vor, von Nietzsche bis Manganelli.