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Der Wendepunkt

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Frido Mann, geboren 1940 in Monterey, Kalifornien, war viele Jahre als Klinischer Psychologe in Münster, Leipzig und Prag tätig. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Pfäffikon, Schweiz, und Göttingen. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen unter anderem „Professor Parsifal“ und „Der Infant“. Klaus Mann, geboren am 18. November 1906 in München, war der älteste Sohn von Thomas und Katja Mann. Bereits mit 15 Jahren begann er zu schreiben und gründete ein Theaterensemble mit seiner Schwester Erika sowie anderen. 1929 unternahm er eine Weltreise. Während seiner Emigration, die ihn durch Amsterdam, Zürich, Prag, Paris und ab 1936 in die USA führte, wurde er zu einer zentralen Figur der antifaschistischen Publizistik. Er gab die Zeitschriften „Die Sammlung“ und „Decision“ heraus und kehrte als US-Korrespondent nach Deutschland zurück. 1949 beging er aus persönlichen und politischen Gründen Selbstmord, nachdem er in einem pessimistischen Essay zur Besinnung aufgerufen hatte. Mann distanzierte sich früh von der Daseinsauffassung seiner Eltern und thematisierte die Lebenskrise der „Jungen“ in seinen Werken. Zu seinen bedeutendsten Romanen zählen „Mephisto“ und „Der Vulkan“. In seiner Autobiographie „Der Wendepunkt“ erreicht seine Sprache eine reife Sachlichkeit und reflektiert das Freiheitsbewusstsein seiner Generation.

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Der Wendepunkt, Klaus Mann, Erika Mann

Taal
Jaar van publicatie
1999
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 0,94

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Titel
Der Wendepunkt
Jaar van publicatie
1999
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
737
ISBN10
3499226537
ISBN13
9783499226533
Reeks
Aantekening
Frido Mann, geboren 1940 in Monterey, Kalifornien, war viele Jahre als Klinischer Psychologe in Münster, Leipzig und Prag tätig. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Pfäffikon, Schweiz, und Göttingen. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen unter anderem „Professor Parsifal“ und „Der Infant“. Klaus Mann, geboren am 18. November 1906 in München, war der älteste Sohn von Thomas und Katja Mann. Bereits mit 15 Jahren begann er zu schreiben und gründete ein Theaterensemble mit seiner Schwester Erika sowie anderen. 1929 unternahm er eine Weltreise. Während seiner Emigration, die ihn durch Amsterdam, Zürich, Prag, Paris und ab 1936 in die USA führte, wurde er zu einer zentralen Figur der antifaschistischen Publizistik. Er gab die Zeitschriften „Die Sammlung“ und „Decision“ heraus und kehrte als US-Korrespondent nach Deutschland zurück. 1949 beging er aus persönlichen und politischen Gründen Selbstmord, nachdem er in einem pessimistischen Essay zur Besinnung aufgerufen hatte. Mann distanzierte sich früh von der Daseinsauffassung seiner Eltern und thematisierte die Lebenskrise der „Jungen“ in seinen Werken. Zu seinen bedeutendsten Romanen zählen „Mephisto“ und „Der Vulkan“. In seiner Autobiographie „Der Wendepunkt“ erreicht seine Sprache eine reife Sachlichkeit und reflektiert das Freiheitsbewusstsein seiner Generation.