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Wer pflegt meine Mama?

Wahre Geschichten über Würde, Zeit und die digitale Zukunft der Pflege

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Während die Zahl Pflegebedürftiger von heute knapp 6 Millionen bis 2050 auf mehr als 7 Millionen steigen wird, schrumpft die Zahl der Pflegekräfte deutlich. „Wer pflegt meine Mama?“ wird man sich daher in vielen Familien fragen. Sascha Platen erzählt in seinem Buch von einer alleinerziehenden Mutter, die durch kluge Dienstplanung Beruf und Familie vereint, einer Pflegekraft, die mehr Zeit mit Bürokratie verbringen muss als mit Menschen, einer 94-jährigen Unternehmerin, die mit einem Sensor ihre Würde bewahrt, und einem Sohn, der keinen Abend mehr ohne Schuldgefühle verbringt. Dabei zeigt das Buch, was moderne Technologie leisten kann, um Pflegende zu entlasten und mehr Raum für eine würdevolle Versorgung zu schaffen – und wo sie bei schlechter Einführung scheitert. Platen erzählt echte Geschichten, die verstehen lassen, was Statistiken allein nicht vermitteln können. Aber wer in diesem Land über Pflege mitentscheiden will – am Familientisch, im Gemeinderat, im Aufsichtsrat – braucht beides. Deshalb liefert Platen am Ende seines Buches Zahlen, konkrete Hinweise und Hilfestellungen, z. B. für die Suche nach einer Pflegeeinrichtung oder für die Einführung von digitalen Lösungen, sowie eine gesundheits- und gesellschaftspolitische Einordnung zum Thema.

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Wer pflegt meine Mama?, Sascha Platen

Taal
Jaar van publicatie
2026
Bindwijze
(Paperback)
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Titel
Wer pflegt meine Mama?
Ondertitel
Wahre Geschichten über Würde, Zeit und die digitale Zukunft der Pflege
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
0
ISBN13
9783988002495
Reeks
Aantekening
Während die Zahl Pflegebedürftiger von heute knapp 6 Millionen bis 2050 auf mehr als 7 Millionen steigen wird, schrumpft die Zahl der Pflegekräfte deutlich. „Wer pflegt meine Mama?“ wird man sich daher in vielen Familien fragen. Sascha Platen erzählt in seinem Buch von einer alleinerziehenden Mutter, die durch kluge Dienstplanung Beruf und Familie vereint, einer Pflegekraft, die mehr Zeit mit Bürokratie verbringen muss als mit Menschen, einer 94-jährigen Unternehmerin, die mit einem Sensor ihre Würde bewahrt, und einem Sohn, der keinen Abend mehr ohne Schuldgefühle verbringt. Dabei zeigt das Buch, was moderne Technologie leisten kann, um Pflegende zu entlasten und mehr Raum für eine würdevolle Versorgung zu schaffen – und wo sie bei schlechter Einführung scheitert. Platen erzählt echte Geschichten, die verstehen lassen, was Statistiken allein nicht vermitteln können. Aber wer in diesem Land über Pflege mitentscheiden will – am Familientisch, im Gemeinderat, im Aufsichtsrat – braucht beides. Deshalb liefert Platen am Ende seines Buches Zahlen, konkrete Hinweise und Hilfestellungen, z. B. für die Suche nach einer Pflegeeinrichtung oder für die Einführung von digitalen Lösungen, sowie eine gesundheits- und gesellschaftspolitische Einordnung zum Thema.