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Hermine Zita Antonia Smutny-Brinda - Meine Lebenserinnerungen

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Klingt unglaublich! Hermine Smutny, die Doyenne der Bäckerei Smutny-Brinda in der Wiener Gasse in Bruck an der Leitha ist mit 95 Jahren unter die Autorinnen gegangen. Ihre Leser nimmt sie mit auf eine faszinierende Reise durch die Zeitgeschichte ihrer Heimatstadt Bruck an der Leitha. In den letzten Wochen vor Ende des Zweiten Weltkrieges überlebt die 14-Jährige aus nächster Nähe im Harrachpark einen amerikanischen Fliegerangriff auf den Güterbahnhof in Bruck an der Leitha. Die Flucht zu Verwandten nach Niederkreuzstetten endet abrupt mit dem Einmarsch der Roten Armee im April 1945. Zu Fuß glückt der Heimweg entlang der Brünner Straße, vorbei an russischen Straßensperren, Sowjet-Panzern und Brücken, die von den Deutschen bei deren Rückzug gesprengt wurden. In einem bunten Blumenstrauß voll spannender Ereignisse erzählt Hermine Smutny von Fahrten als Kind auf der Mariazellerbahn, über einen Doppelmord in der Familie in Királyhida oder über „Bully“, den Smutny-Bäckerwagen, der in Kalifornien gesichtet wurde. Auf vielfachen Wunsch erklärt sie die Entstehung des Familiennamens und der Bäckerei Smutny-Brinda, die im Jahr 1876 in Bruck in der Wiener Gasse gegründet wurde und im heurigen Jahr ihr 150-jähriges Bestehen feiert.

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Hermine Zita Antonia Smutny-Brinda - Meine Lebenserinnerungen, Hermine Zita Antonia Smutny-Brinda

Taal
Jaar van publicatie
2026
Bindwijze
(Hardcover)
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Titel
Hermine Zita Antonia Smutny-Brinda - Meine Lebenserinnerungen
Taal
Duits
Uitgever
Buchschmiede
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
130
ISBN13
9783992033164
Reeks
Tags
Aantekening
Klingt unglaublich! Hermine Smutny, die Doyenne der Bäckerei Smutny-Brinda in der Wiener Gasse in Bruck an der Leitha ist mit 95 Jahren unter die Autorinnen gegangen. Ihre Leser nimmt sie mit auf eine faszinierende Reise durch die Zeitgeschichte ihrer Heimatstadt Bruck an der Leitha. In den letzten Wochen vor Ende des Zweiten Weltkrieges überlebt die 14-Jährige aus nächster Nähe im Harrachpark einen amerikanischen Fliegerangriff auf den Güterbahnhof in Bruck an der Leitha. Die Flucht zu Verwandten nach Niederkreuzstetten endet abrupt mit dem Einmarsch der Roten Armee im April 1945. Zu Fuß glückt der Heimweg entlang der Brünner Straße, vorbei an russischen Straßensperren, Sowjet-Panzern und Brücken, die von den Deutschen bei deren Rückzug gesprengt wurden. In einem bunten Blumenstrauß voll spannender Ereignisse erzählt Hermine Smutny von Fahrten als Kind auf der Mariazellerbahn, über einen Doppelmord in der Familie in Királyhida oder über „Bully“, den Smutny-Bäckerwagen, der in Kalifornien gesichtet wurde. Auf vielfachen Wunsch erklärt sie die Entstehung des Familiennamens und der Bäckerei Smutny-Brinda, die im Jahr 1876 in Bruck in der Wiener Gasse gegründet wurde und im heurigen Jahr ihr 150-jähriges Bestehen feiert.