Bookbot

Ein Bischof vor Gericht

Der Prozeß gegen den Danziger Bischof Carl Maria Splett 1946

Parameters

  • 313bladzijden
  • 11 uur lezen

Meer over het boek

Der letzte deutsche Bischof von Danzig, Carl Maria Splett (1898-1964), ist seit 1945 ein umstrittenes Thema in der polnischen und deutschen Diskussion. Er wurde 1946 wegen angeblich polenfeindlichen Verhaltens von einem Gericht in Danzig zu einer langen Haftstrafe verurteilt und konnte erst 1956 in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen. Das Urteil bleibt in Polen bis heute unangetastet, trotz Bemühungen um eine Rehabilitierung. Der Sammelband untersucht Spletts Wirken und Verhalten im Zweiten Weltkrieg sowie seinen Prozess aus historischer, juristischer und theologischer Sicht. Im Fokus stehen Fragen zum Verhältnis von Kirche und Muttersprache, den Rechtsgrundlagen des Prozesses und den Beziehungen zwischen Kirche und Staat in Polen nach 1945. Der Band soll den polnisch-deutschen Dialog fördern. Die Beiträge umfassen unter anderem eine Stellungnahme zu Spletts Rolle zwischen Polen und Deutschen, die Debatte über ihn in Polen seit 1989, historische Hintergründe, eine Prozessanalyse, kirchenrechtliche Aspekte, den Gebrauch der Muttersprache im Gottesdienst sowie die Problematik von Schauprozessen in Polen in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg.

Een boek kopen

Ein Bischof vor Gericht, Ulrich Bräuel

Taal
Jaar van publicatie
2005
Bindwijze
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Ein Bischof vor Gericht
Ondertitel
Der Prozeß gegen den Danziger Bischof Carl Maria Splett 1946
Taal
Duits
Uitgever
fibre
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
313
ISBN10
3929759985
ISBN13
9783929759983
Reeks
Aantekening
Der letzte deutsche Bischof von Danzig, Carl Maria Splett (1898-1964), ist seit 1945 ein umstrittenes Thema in der polnischen und deutschen Diskussion. Er wurde 1946 wegen angeblich polenfeindlichen Verhaltens von einem Gericht in Danzig zu einer langen Haftstrafe verurteilt und konnte erst 1956 in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen. Das Urteil bleibt in Polen bis heute unangetastet, trotz Bemühungen um eine Rehabilitierung. Der Sammelband untersucht Spletts Wirken und Verhalten im Zweiten Weltkrieg sowie seinen Prozess aus historischer, juristischer und theologischer Sicht. Im Fokus stehen Fragen zum Verhältnis von Kirche und Muttersprache, den Rechtsgrundlagen des Prozesses und den Beziehungen zwischen Kirche und Staat in Polen nach 1945. Der Band soll den polnisch-deutschen Dialog fördern. Die Beiträge umfassen unter anderem eine Stellungnahme zu Spletts Rolle zwischen Polen und Deutschen, die Debatte über ihn in Polen seit 1989, historische Hintergründe, eine Prozessanalyse, kirchenrechtliche Aspekte, den Gebrauch der Muttersprache im Gottesdienst sowie die Problematik von Schauprozessen in Polen in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg.