
Meer over het boek
Der Briefwechsel zwischen den polnischen und deutschen katholischen Bischöfen von 1965 ist ein bedeutender Schritt im Annäherungsprozess zwischen Deutschen und Polen. Besonders das Schreiben der polnischen Bischöfe, das zwanzig Jahre nach dem Krieg an die deutschen Amtsbrüder gerichtet war, wird heute als Modell für mutige Aussöhnungsinitiativen angesehen. Das Buch untersucht dieses historische Ereignis durch eine Studie und zwölf Zeitzeugengespräche. Basil Kerski und Robert Zurek rekonstruieren die Entstehung des Briefwechsels, beleuchten seinen historischen Kontext und analysieren die Reaktionen auf diese Initiative. Zudem wird die Wirkungsgeschichte des Briefwechsels thematisiert und die Bedeutung der Kontakte zwischen deutschen und polnischen Katholiken für den Annäherungsprozess hinterfragt. Der Hauptteil besteht aus Gesprächen mit lebenden Zeitzeugen, darunter prominente katholische Amtsträger wie Erzbischof Alfons Nossol und Bischof Josef Homeyer sowie Vertreter der Laienbewegung wie Bernhard Vogel und Tadeusz Mazowiecki. Auch die Perspektiven nicht-katholischer Zeitzeugen, wie Richard von Weizsäcker und Mieczyslaw Rakowski, werden einbezogen. Das Buch bietet Fachleuten neue Quellen und führt Leser, die mit diesem Kapitel der deutsch-polnischen Geschichte nicht vertraut sind, an ein wichtiges Thema heran.
Een boek kopen
"Wir vergeben und bitten um Vergebung", Basil Kerski
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2006
- Bindwijze
- (Paperback)
Betaalmethoden
Nog niemand heeft beoordeeld.
- Titel
- "Wir vergeben und bitten um Vergebung"
- Ondertitel
- Der Briefwechsel der polnischen und deutschen Bischöfe 1965 und seine Wirkung
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Basil Kerski
- Uitgever
- fibre
- Jaar van publicatie
- 2006
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 234
- ISBN10
- 3938400102
- ISBN13
- 9783938400104
- Reeks
- Tags
- Historisch thema, Religieuze onderwerpen, Politiek, Duitsland, Katholieke Kerk, Geschiedenis van de 20e eeuw, Polen (staat), Vergeving, 2e Vaticaans Concilie
- Aantekening
- Der Briefwechsel zwischen den polnischen und deutschen katholischen Bischöfen von 1965 ist ein bedeutender Schritt im Annäherungsprozess zwischen Deutschen und Polen. Besonders das Schreiben der polnischen Bischöfe, das zwanzig Jahre nach dem Krieg an die deutschen Amtsbrüder gerichtet war, wird heute als Modell für mutige Aussöhnungsinitiativen angesehen. Das Buch untersucht dieses historische Ereignis durch eine Studie und zwölf Zeitzeugengespräche. Basil Kerski und Robert Zurek rekonstruieren die Entstehung des Briefwechsels, beleuchten seinen historischen Kontext und analysieren die Reaktionen auf diese Initiative. Zudem wird die Wirkungsgeschichte des Briefwechsels thematisiert und die Bedeutung der Kontakte zwischen deutschen und polnischen Katholiken für den Annäherungsprozess hinterfragt. Der Hauptteil besteht aus Gesprächen mit lebenden Zeitzeugen, darunter prominente katholische Amtsträger wie Erzbischof Alfons Nossol und Bischof Josef Homeyer sowie Vertreter der Laienbewegung wie Bernhard Vogel und Tadeusz Mazowiecki. Auch die Perspektiven nicht-katholischer Zeitzeugen, wie Richard von Weizsäcker und Mieczyslaw Rakowski, werden einbezogen. Das Buch bietet Fachleuten neue Quellen und führt Leser, die mit diesem Kapitel der deutsch-polnischen Geschichte nicht vertraut sind, an ein wichtiges Thema heran.