
Parameters
- 128bladzijden
- 5 uur lezen
Meer over het boek
Die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter. Schon im Kindergarten zeigt der Sohn „auffälliges Verhalten“, in der Schule wird es Dieses eigenwillige Kind kann nicht „stillsitzen“ und will sich den Anweisungen der Lehrer nicht fügen. Schulpsychologe, Spieltherapeut und Nervenarzt stellen ihre Diagnosen. Sie reichen von „wunderbarer Spontaneität“ (mit der die „normale“ Schule nur nicht zurechtkomme) bis hin zur „Verhaltensstörung“. Es beginnt eine Odyssee von Schule zu Schule. Die Autorin liefert mit ihrem erzählenden Bericht sowohl ein eindrucksvolles Beispiel für die hinterwäldlerische Auffassung von Pädagogik und Psychologie in den sechziger Jahren als auch ein heiter-melancholisches Portrait einer Mutter-Sohn-Beziehung, in der zwei trotz aller Widrigkeiten nicht aufgegeben haben.
Een boek kopen
Einer tanzt aus der Reihe, Ingrid von Heiseler
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2018
- Bindwijze
- (Paperback)
Betaalmethoden
Nog niemand heeft beoordeeld.
- Titel
- Einer tanzt aus der Reihe
- Ondertitel
- Ein erzählender Bericht (Ingrid von Heiseler - Veröffentlichungen)
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Ingrid von Heiseler
- Uitgever
- Independently published
- Jaar van publicatie
- 2018
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 128
- ISBN10
- 1980823138
- ISBN13
- 9781980823131
- Reeks
- Tags
- Aantekening
- Die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter. Schon im Kindergarten zeigt der Sohn „auffälliges Verhalten“, in der Schule wird es Dieses eigenwillige Kind kann nicht „stillsitzen“ und will sich den Anweisungen der Lehrer nicht fügen. Schulpsychologe, Spieltherapeut und Nervenarzt stellen ihre Diagnosen. Sie reichen von „wunderbarer Spontaneität“ (mit der die „normale“ Schule nur nicht zurechtkomme) bis hin zur „Verhaltensstörung“. Es beginnt eine Odyssee von Schule zu Schule. Die Autorin liefert mit ihrem erzählenden Bericht sowohl ein eindrucksvolles Beispiel für die hinterwäldlerische Auffassung von Pädagogik und Psychologie in den sechziger Jahren als auch ein heiter-melancholisches Portrait einer Mutter-Sohn-Beziehung, in der zwei trotz aller Widrigkeiten nicht aufgegeben haben.