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Das nicht-gehörte Kind

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Ausgehend von Praxiserfahrungen in der Frühförderung werden die Anpassungsleistungen von Eltern und Kleinkindern untersucht, die durch den hörend-hörbehinderten Unterschied geprägt sind. Beide sind motiviert, sich spezifisch aufeinander einzustimmen. Kinder nutzen früh visuelle und taktile Mittel, um Aufmerksamkeit zu erlangen und zu kommunizieren. Die Untersuchungsergebnisse, vorwiegend aus dem englischsprachigen Raum, basieren auf den Erkenntnissen des Säuglingsforschers Daniel N. Stern zur Selbstentwicklung und auf Konzepten der Selbstpsychologie. Die Hörgeschädigtenpädagogik zielt darauf ab, förderliche Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Kommunikationssituation in den Familien ist vielfältig, wobei gesprochene Sprache, Gebärden und Gebärdensprache je nach Bedarf eingesetzt werden. Langandauernde Sprachentwicklungsverzögerungen sind meist nicht zu erwarten, jedoch zeigen die Kinder im frühen Alter sprachliche Auffälligkeiten. Sie können sich jedoch schnell an hörende und hörbehinderte Gesprächspartner anpassen. Die Frühförderung spielt eine zentrale Rolle, wobei eine Übersicht über Angebote im In- und Ausland gegeben wird. Die Unterstützung der Kinder in ihrer Gesamtentwicklung und die Beratung der Eltern sind ebenfalls zentrale Aspekte. Empathie und Introspektion dienen als Zugänge zur Förderung, ergänzt durch zahlreiche praxisnahe Fallbeispiele.

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Das nicht-gehörte Kind, Hiltrud Funk

Taal
Jaar van publicatie
2004
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 28,49

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Titel
Das nicht-gehörte Kind
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
391
ISBN10
3860993283
ISBN13
9783860993286
Reeks
Tags
Aantekening
Ausgehend von Praxiserfahrungen in der Frühförderung werden die Anpassungsleistungen von Eltern und Kleinkindern untersucht, die durch den hörend-hörbehinderten Unterschied geprägt sind. Beide sind motiviert, sich spezifisch aufeinander einzustimmen. Kinder nutzen früh visuelle und taktile Mittel, um Aufmerksamkeit zu erlangen und zu kommunizieren. Die Untersuchungsergebnisse, vorwiegend aus dem englischsprachigen Raum, basieren auf den Erkenntnissen des Säuglingsforschers Daniel N. Stern zur Selbstentwicklung und auf Konzepten der Selbstpsychologie. Die Hörgeschädigtenpädagogik zielt darauf ab, förderliche Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Kommunikationssituation in den Familien ist vielfältig, wobei gesprochene Sprache, Gebärden und Gebärdensprache je nach Bedarf eingesetzt werden. Langandauernde Sprachentwicklungsverzögerungen sind meist nicht zu erwarten, jedoch zeigen die Kinder im frühen Alter sprachliche Auffälligkeiten. Sie können sich jedoch schnell an hörende und hörbehinderte Gesprächspartner anpassen. Die Frühförderung spielt eine zentrale Rolle, wobei eine Übersicht über Angebote im In- und Ausland gegeben wird. Die Unterstützung der Kinder in ihrer Gesamtentwicklung und die Beratung der Eltern sind ebenfalls zentrale Aspekte. Empathie und Introspektion dienen als Zugänge zur Förderung, ergänzt durch zahlreiche praxisnahe Fallbeispiele.