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Der Fall Ken Jebsen

Wie Journalismus im Netz seine Unabhängigkeit zurückgewinnen kann

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Kayvan Soufi-Siavash, früher bekannt als Ken Jebsen, im Gespräch mit Mathias Bröckers 10 Jahre nach seinem ersten Erscheinen wirkt Der Fall Ken Jebsen aktueller denn je. Der Gesprächsband dokumentiert den Bruch des bekannten Radiomachers mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinen Weg in ein unabhängiges, vom Publikum finanziertes Medienmodell. Was 2016 noch als Randdebatte galt, steht heute im Zentrum gesellschaftlicher Auseinandersetzungen: Vertrauen in Medien, Deutungshoheit, Plattformmacht, Ausgrenzung kritischer Stimmen und die Frage, wer öffentliche Debatten bestimmt. Die Neuausgabe blickt zurück auf einen Fall, der weit über eine einzelne Biografie hinausweist. Sie erzählt von Medienwandel, Gegenöffentlichkeit und dem Preis journalistischer Unabhängigkeit in einer zunehmend polarisierten Öffentlichkeit.

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Der Fall Ken Jebsen, Mathias Bröckers, Kayvan Soufi-Siavash

Taal
Jaar van publicatie
2026
Bindwijze
(Hardcover)
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Titel
Der Fall Ken Jebsen
Ondertitel
Wie Journalismus im Netz seine Unabhängigkeit zurückgewinnen kann
Taal
Duits
Uitgever
Kopp
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
256
ISBN13
9783989921733
Reeks
Aantekening
Kayvan Soufi-Siavash, früher bekannt als Ken Jebsen, im Gespräch mit Mathias Bröckers 10 Jahre nach seinem ersten Erscheinen wirkt Der Fall Ken Jebsen aktueller denn je. Der Gesprächsband dokumentiert den Bruch des bekannten Radiomachers mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinen Weg in ein unabhängiges, vom Publikum finanziertes Medienmodell. Was 2016 noch als Randdebatte galt, steht heute im Zentrum gesellschaftlicher Auseinandersetzungen: Vertrauen in Medien, Deutungshoheit, Plattformmacht, Ausgrenzung kritischer Stimmen und die Frage, wer öffentliche Debatten bestimmt. Die Neuausgabe blickt zurück auf einen Fall, der weit über eine einzelne Biografie hinausweist. Sie erzählt von Medienwandel, Gegenöffentlichkeit und dem Preis journalistischer Unabhängigkeit in einer zunehmend polarisierten Öffentlichkeit.