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Irmtrud Wojak

    Fritz Bauer
    Die Würde des Menschen ist unantastbar
    Amineh - "Nicht grösser als eine Kalaschnikow". Eine Peschmerga im Parlament
    Eichmanns Memoiren
    "Gerichtstag halten über uns selbst ..."
    Auschwitz-Prozeß 4 Ks 2/63 Frankfurt am Main
    • Amineh Kakabaveh, als Analphabetin aus dem Iran nach Schweden geflüchtet, kämpfte für Frauenrechte und gegen die Ehrkultur. Sie wurde Abgeordnete und setzte sich für Migrantinnen ein, die unter Zwangsheiratsdruck standen. Ihre bewegende Biografie beleuchtet ihren Kampf gegen kulturelle Unterdrückung und die Herausforderungen für Frauen weltweit.

      Amineh - "Nicht grösser als eine Kalaschnikow". Eine Peschmerga im Parlament2022
    • Fritz Bauer

      Eine Biographie (1903-1968)

      • 638bladzijden
      • 23 uur lezen

      Fritz Bauer ist eine der interessantesten Persönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte. Ihm ist es zu verdanken, daß die juristische Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Dritten Reichs nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Gang kam und bis zu den Epoche machenden Auschwitz-Prozessen geführt werden konnte. Es war Fritz Bauer, der Israel den entscheidenden Hinweis gab, wo sich Adolf Eichmann versteckt hielt. Fritz Bauer, 1903 in Stuttgart geboren, war ein promovierter Jurist aus „Freiheitssinn“. Aus einer jüdischen Familie stammend, trat er in den 20er Jahren der SPD bei, kam nach der „Machtergreifung“ ins KZ, konnte erst nach Dänemark, dann nach Schweden fliehen. Nach dem Krieg wirkte er zunächst als Generalstaatsanwalt in Braunschweig, dann in Hessen bis zu seinem überraschenden Tod 1968. Die Auseinandersetzung mit den Wurzeln nationalsozialistischen Handelns hielt Bauer für unumgänglich. In einem politischen Klima des Stillschweigens und Wegsehens betrieb Fritz Bauer Aufklärung, juristische Richtigstellung – etwa im Hinblick auf den deutschen Widerstand – und von Staats wegen Verfolgung der Nazi-Verbrechen. Eine längst fällige biographische Würdigung liegt nun erstmals mit diesem Buch vor.

      Fritz Bauer2009
    • Jahrbuch - 2004: Völkermord und Kriegsverbrechen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

      Zur Geschichte und Wirkung des Holocaust

      • 339bladzijden
      • 12 uur lezen

      Das Jahrbuch 2004 des Fritz Bauer Instituts befasst sich mit Völkermorden und Kriegsverbrechen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dabei geht es einerseits um universale Fragen nach den Gründen und Folgen von Genoziden, den Versuchen, sie zu legitimieren, und der späteren Erinnerung oder Verdrängung. Andererseits werden historische Fälle in den Blick genommen: der Feldzug gegen die Herero und Nama in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwest-Afrika“ 1904, der spanische Giftgaskrieg in Marokko 1922 bis 1927, die vergessenen Kriegsverbrechen der italienischen Faschisten in Afrika, das Massaker der japanischen Armee im chinesischen Nanking 1937 und die Beteiligung von Polen am Holocaust am Beispiel von Jedwabne. Der Band enthält Beiträge unter anderem von Micha Brumlik, Mihran Dabag, Angelo Del Boca, Carol Sauerland und Erwin Wickert.

      Jahrbuch - 2004: Völkermord und Kriegsverbrechen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts2004
    • Das Buch erscheint anläßlich der Ausstellung vom 27. März bis 23. Mai 2004 im Haus Gallus, Frankfurt am Main. Die Ausstellung ist eine Wanderausstellung

      Auschwitz-Prozeß 4 Ks 2/63 Frankfurt am Main2004
      4,7
    • Gerichtstag halten über uns selbst - das war das Anliegen des Generalstaatsanwalts Fritz Bauer, als er den „großen Auschwitz-Prozess“ Anfang der 60er Jahre nach Frankfurt holte. In internationalen Beiträgen werden das prozessrelevante Geschehen in Auschwitz rekonstruiert, Protagonisten des Prozesses vorgestellt und - in vergleichender Perspektive mit dem Tribunal gegen Adolf Eichmann in Israel - seine politischen, juristischen und kulturellen Auswirkungen auf die deutsche Nachkriegsgesellschaft untersucht.

      "Gerichtstag halten über uns selbst ..."2001
      4,0
    • Während seines Prozesses in Jerusalem verfasste der ehemalige SS-Obersturmbannführer Eichmann umfangreiche Aufzeichnungen, bekannt als Eichmann-Memoiren. Die Autorin rekonstruiert in ihrem vielbeachteten Buch Eichmanns Recht-Eichmanns Recht- fertigungsstrategie, mit der er sich als kleines Rädchen im Getriebe hinzustellen suchte, und macht den Prozess der Verdrängung sichtbar, der ihn an seine untergeordnete Rolle glauben ließ.

      Eichmanns Memoiren2001
      4,0