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"Es war ein harter Kampf um meine Erinnerung"

Ein Lebensbericht aus der RAF

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Was bringt eine junge Frau aus behütetem Elternhaus dazu, sich der RAF, der Rote Armee Fraktion, anzuschließen? Margrit Schillers Leben ist zunächst ganz typisch für die Generation der 68er: Sie rebelliert gegen die autoritären Eltern, die spießigen Konventionen und die Selbstzufriedenheit des "Establishments". Doch dann führt ihr Weg von der Studentenbewegung zu ersten Kontakten mit Ulrike Meinhof und Andreas Baader und schließlich in die Illegalität und ins Gefängnis. In ihrem Lebensbericht reflektiert sie mit erstaunlicher Aufrichtigkeit ihre Jahre in der RAF. Sie gibt Einblicke in das Innenleben der Stadtguerilla, schildert eindrucksvoll die Isolationshaft im "Toten Trakt" und die Hungerstreiks der Gefangenen. Ein schonungslos ehrliches Erinnerungsbuch, das ein Schlaglicht auf eine wichtige Epoche der deutschen Nachkriegsgeschichte wirft. Der Anhang mit Personen- und Sacherläuterungen, Zeittafel und Literaturhinweisen liefert das nötige Hintergrundwissen.

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"Es war ein harter Kampf um meine Erinnerung", Margrit Schiller

Taal
Jaar van publicatie
2007
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 14,39

Betaalmethoden

3,7
Zeer goed
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Titel
"Es war ein harter Kampf um meine Erinnerung"
Ondertitel
Ein Lebensbericht aus der RAF
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
270
ISBN10
3894582561
ISBN13
9783894582562
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Beoordeling
3,7 van 5
Aantekening
Was bringt eine junge Frau aus behütetem Elternhaus dazu, sich der RAF, der Rote Armee Fraktion, anzuschließen? Margrit Schillers Leben ist zunächst ganz typisch für die Generation der 68er: Sie rebelliert gegen die autoritären Eltern, die spießigen Konventionen und die Selbstzufriedenheit des "Establishments". Doch dann führt ihr Weg von der Studentenbewegung zu ersten Kontakten mit Ulrike Meinhof und Andreas Baader und schließlich in die Illegalität und ins Gefängnis. In ihrem Lebensbericht reflektiert sie mit erstaunlicher Aufrichtigkeit ihre Jahre in der RAF. Sie gibt Einblicke in das Innenleben der Stadtguerilla, schildert eindrucksvoll die Isolationshaft im "Toten Trakt" und die Hungerstreiks der Gefangenen. Ein schonungslos ehrliches Erinnerungsbuch, das ein Schlaglicht auf eine wichtige Epoche der deutschen Nachkriegsgeschichte wirft. Der Anhang mit Personen- und Sacherläuterungen, Zeittafel und Literaturhinweisen liefert das nötige Hintergrundwissen.