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Literarische Übersetzung wird als individuelle Leistung verstanden, die zwischen der Wiedergabe des Ausgangstextes und dem Sprachverständnis des Übersetzers schwebt. Übersetzer nehmen an der Aura der Originalautoren teil und streben danach, selbst als talentierte Literaten anerkannt zu werden. Sie kämpfen mit Sprach- und Stilproblemen, die bereits ihre Vorgänger beschäftigten, was zu neuen Versuchen führt, systematisch über literarisches Übersetzen zu arbeiten. Ziel ist es, Methoden oder Regelmäßigkeiten zu finden, die die Qualität neuer Übersetzungen verbessern können. Dies ist entscheidend, da die internationale Rezeption von Literatur stark von Übersetzungen abhängt. Eine gute literarische Übersetzung wird zu einem Knotenpunkt im Kommunikationsnetz zweier Kulturen und ermöglicht einen besonderen Kulturtransfer. Die gesammelten Beiträge liefern keine neue Übersetzungstheorie, was angesichts der Theoriefeindlichkeit vieler Übersetzer nicht überrascht. Dennoch bieten sie reichhaltige Überlegungen zur Lehrbarkeit literarischer Übersetzung, gegliedert in fünf Teile: Bildung, Probleme, Analysen, Konzepte und unveröffentlichte Übersetzungen. Eine zentrale Erkenntnis ist die radikale (Selbst)Reflexion der Persönlichkeit des Übersetzers, der sich weniger als Einzelkämpfer, sondern als Lehrer und Lernender im Übersetzungsprozess verstehen sollte. Der Übersetzer wird zu einem Grenzraum, in dem Sprache, Kultur und individuelle Erfahrun
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Grenzerfahrungen literarischer Übersetzung, Boz ena Chołuj
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2007
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- (Paperback)
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