Bookbot

Moderne deutsche Lyrik

Von Nietzsche bis Enzensberger (1875-1975)

Opslaan

Parameters

  • 414bladzijden
  • 15 uur lezen

Meer over het boek

In dieser Einführung aus dem Nachlass entwirft Friedrich Sengle rund fünfzig sehr anregende Lyrikerporträts von Nietzsche bis Enzensberger, eingefasst in den literarischen und kulturellen Entwicklungsgang der neueren Literatur. Im Unterschied zu vergleichbaren, auf Einzelphasen beschränkten Darstellungen wird hier der große Bogen eines ganzen Jahrhunderts gezogen. Zur individuellen Handschrift des Verfassers gehört die plastische Herausarbeitung des historischen Hintergrunds und der wechselnden lyrischen Ansätze. Sengle spricht als Zeitzeuge und überrascht mit immer gut begründeten Thesen. Dadurch wird eine breitere, an der Moderne interessierte Leserschaft angesprochen. Editorisch wurden dieselben Grundsätze angewandt wie bei Sengles Goethevorlesung im gleichen Verlag.

Een boek kopen

Moderne deutsche Lyrik, Friedrich Sengle, Manfred Windfuhr, Gabrielle Schneider

Taal
Jaar van publicatie
2001
Bindwijze
(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 17,49

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Moderne deutsche Lyrik
Ondertitel
Von Nietzsche bis Enzensberger (1875-1975)
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
414
ISBN10
3825311163
ISBN13
9783825311162
Reeks
Categorieën
Aantekening
In dieser Einführung aus dem Nachlass entwirft Friedrich Sengle rund fünfzig sehr anregende Lyrikerporträts von Nietzsche bis Enzensberger, eingefasst in den literarischen und kulturellen Entwicklungsgang der neueren Literatur. Im Unterschied zu vergleichbaren, auf Einzelphasen beschränkten Darstellungen wird hier der große Bogen eines ganzen Jahrhunderts gezogen. Zur individuellen Handschrift des Verfassers gehört die plastische Herausarbeitung des historischen Hintergrunds und der wechselnden lyrischen Ansätze. Sengle spricht als Zeitzeuge und überrascht mit immer gut begründeten Thesen. Dadurch wird eine breitere, an der Moderne interessierte Leserschaft angesprochen. Editorisch wurden dieselben Grundsätze angewandt wie bei Sengles Goethevorlesung im gleichen Verlag.