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De Tibet-romans

Deze epische saga duikt in het hart van de Tibetaanse cultuur en geschiedenis, en volgt de lotgevallen van vrouwen die dapper de onderdrukking trotseren. De verhalen zijn verweven met magie, spirituele zoektocht en de onmetelijke kracht van familiebanden. De auteur combineert meesterlijk spannende actie met lyrische schoonheid, en schetst de strijd voor vrijheid en het behoud van identiteit. Het is een reis vol moed, verlies en onwrikbare hoop.

Die Tochter der Tibeterin
Die Tibeterin

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  1. Die Tibeterin

    • 571bladzijden
    • 20 uur lezen

    Immer wieder träumt die Ärztin Tara von ihrer Zwillingsschwester Chodonla, die vor etwa 25 Jahren bei der Flucht der Familie aus dem von China besetzten Tibet verlorenging. Heute lebt Tara in der Schweiz, doch sie möchte unbedingt ihre Schwester Wiedersehen. Deshalb gibt sie ihren Job auf und reist nach Nepal, um dort die tibetische Heilkunst zu erlernen und mehr über ihre Schwester herauszufinden. Im Auffanglager für tibetische Flüchtlinge lernt sie Atan kennen, der ihr erzählt, daß er gemeinsam mit Chodonla im Untergrund gegen die Chinesen kämpft. Doch die Zwillingsschwester ist schwer krank und wird bald sterben. Gemeinsam machen sich Tara und Atan auf die beschwerliche Reise über Schleichwege nach Tibet. Unterwegs erfährt Tara die Geschichte ihrer Schwester, aber auch Atan erzählt ihr viel aus seinem Leben. Als sie die Totkranke endlich finden, nimmt das Schicksal eine überraschende Wendung.

    Die Tibeterin1
    3,9
  2. Schweren Herzens hat die tibetische Ärztin Tara den eigenwilligen Nomaden und Fluchthelfer Atan, der ihr Herz erobert hat, ziehen lassen und ist mit ihrer Nichte Kunsang in die Schweiz zurückgekehrt. Sie leitet eine kleine Privatpraxis für tibetische Heilkunde, stürzt sich in die Arbeit, um der Einsamkeit zu entkommen. Kunsang fasst eine starke Zuneigung zu ihrem Großvater Tashi, der ihr die Lieder und Mythen des alten Tibet beibringt. Als er stirbt, gerät sie in eine schwere Krise: Kunsang wird magersüchtig, nimmt Drogen und droht in ein zwielichtiges Milieu abzurutschen. Tara gibt sich die Schuld, versucht vergeblich, das Mädchen zu verstehen. Beim Durchsuchen von Kunsangs Zimmer findet sie deren Tagebücher, in denen sie fassungslos von der Liebe ihrer Nichte zu Atan erfährt. Eines Tages ist das Mädchen spurlos verschwunden. Wochenlang ist die Familie außer sich vor Sorge – bis ein Brief aus Lhasa eintrifft. Tara handelt rasch, sie bucht einen Flug nach Tibet. Ihre einzige Hoffnung ist Atan; gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Kunsang …

    Die Tochter der Tibeterin2
    3,9