Die Glyptothek, von vielen als das „schönste Museum Münchens“ gerühmt, besitzt berühmte Meisterwerke griechischer und römischer Skulptur. Der nun vorliegende, großzügig illustrierte Band bietet erstmals einen umfassenden Überblick über diese einzigartige Sammlung, die von König Ludwig I. begründet und vor 175 Jahren eröffnet wurde. Die Sammlung griechischer und römischer Bildwerke in der Glyptothek führt durch die Geschichte der antiken Bildhauerkunst vom 6. Jh. v. Chr. bis zum 6. Jh. n. Chr. Zu den herausragenden Stücken der Sammlung zählen der Apoll von Tenea, der Münchner Kuros, die Giebelskulpturen des Aphaiatempels von Ägina, die Medusa Rondanini, die Statue der Eirene, der Barberinische Faun, die Trunkene Alte und der Knabe mit der Gans. Hervorzuheben ist außerdem die große Zahl lebensnaher römischer Porträts. Raimund Wünsche, Direktor der Glyptothek, bietet im vorliegenden Band erstmals einen umfassenden Überblick über diese in zwei Jahrhunderten gewachsene Sammlung und präsentiert gleichzeitig eine exzellente Zusammenschau bedeutender Meisterwerke der klassischen Antike.
Raimund Wünsche Boeken






In diesem ersten Band wird das zentrale Projekt vorgestellt, das die Protagonisten in eine spannende und herausfordernde Welt führt. Die Handlung entfaltet sich durch komplexe Charaktere, die mit persönlichen und gemeinschaftlichen Konflikten konfrontiert sind. Themen wie Freundschaft, Loyalität und der Kampf gegen Widrigkeiten stehen im Vordergrund. Der Leser wird in eine fesselnde Erzählung hineingezogen, die sowohl emotionale als auch intellektuelle Anreize bietet und einen vielschichtigen Blick auf die Herausforderungen der Charaktere wirft.
Der Torso. Ruhm und Rätsel
- 205bladzijden
- 8 uur lezen
Mythos Troja
- 448bladzijden
- 16 uur lezen
Horst Thürheimer, geboren 1952 in Ulm, hat sich in zahlreichen Werken mit der Antike auseinandergesetzt. In der Ausstellung werden mehrere Arbeiten gezeigt, die antike Skulpturen aufgreifen. Seine großformatigen Bilder sind von Plänen antiker Städte wie Athen oder Pergamon angeregt, die als Grundlage für phantasievolle Umgestaltungen dienen. Thürheimers Bilder sind in einer individuellen Technik gearbeitet: Zu einer strengen Auswahl der Farben treten Gestaltungsmittel wie das Schwarz des mit einem Bunsenbrenner angebrannten Papiers oder die Spuren von aufgebrachtem heißen Wachs, in das Farbpigmente eingerührt sind. Ein besonderer Reiz dieser Bilder ist daher die ihnen eigene Schönheit der Vergänglichkeit.